Theater! Theater! 26.-29.05.2005

  Theater! Theater!

Theater! Theater!

Ein ganz und gar unseriöser Liederabend
Regie: Willi Kühl

Wer kennt sie nicht die alten Schlager! Angefangen bei den zwanziger bis hin zu den achtziger Jahren. Und wir haben sie alle mitgesungen: „Lili Marleen", „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn", „Hab'n Sie nicht 'ne Braut für mich", „Tango-Max" und so weiter. 

Heute abend werden Sie diese Schlager noch einmal hören, jedoch verpackt in eine kleine Geschichte. Mal anrührend und mal komisch, aber immer schräg. Dazwischen gibt es Lieder von Otto Reuter, Kurt Tucholsky, Wolf Biermann, Hildegard Knef, Olaf Bienert, den Gebrüdern Wolf und vielen mehr. Vom Schlager über anspruchsvolle Lieder bis hin zum puren Nonsens. Ein schrilles Kaleidoskop für Augen und Ohren. 

Lehnen Sie sich in Ihrem Theatersessel zurück, und lassen Sie sich vom Ensemble entführen. Gehen Sie mit uns auf eine verrückte Zeitreise mit Musik.

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Im Foyer:

Kinder, Kinder, was sind heut' für Zeiten (Otto Reuter) 
Wenn eena dot is (Henry Krtschil) 
Man muss sich bloß erst dran gewöhnen (Otto Reuter)

Auf der Bühne:

Theater, Theater (Ralph Siegel)
Von Snuten un Polen
Hannis, zuckersüßer Hannis
An de Eck steiht'n Jung mit'n Tüdelband
Hamborger Keetelklopper (Leopold und Ludwig Wolf) 
Ballade von der beißwütigen Barbara (Wolf Biermann) 
Lili Marleen (Norbert Schultze/Hans Leip) 
Man müsste Klavier spielen können (Friedrich Schröder) 
You can leave your head on (Joe Cocker)
Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt (Friedrich Hollaender) 
Ick kann det Tempo nich vertragen! (Otto Reuter) 
Du und ich im Mondenschein (Werner Bochmann) 
Die Männer sind alle Verbrecher (Walter Kollo) 
Ich bin ja so allein (Paul Anka) 
Danach (Olaf Bienert) 
Das alte Försterhaus (Rudi Stemmler)
Ich wollt' ich war' ein Huhn (Peter Kreuder)
Big Spender (Shirley Bassey) 
Von nun an ging's bergab (Hildegard Knef) 
Egon (Heino Gaze) 
Eine kleine Nymphomanin 
Drei weiße Tauben

Pause

Wir machen Musik (Peter Igelhoff, Adolf Steimel) 
Kumm bi de Nacht (Volksweise) 
Ich bin die fesche Lola (Friedrich Hollaender) 
Man müsste noch mal zwanzig sein (Gerhard Jussenhoven) 
Das Lied von der Gleichgültigkeit (Kurt Tucholsky) 
Hab'n Sie nicht 'ne Braut für mich (Heino Gaze) 
Ich weiß es wird einmal ein Wunder gescheh'n (Michael Jary) 
O mein Papa (Paul Burkhard) 
Mir harn se als geheilt entlassen (Otto Reuter) 
Tango-Max (Wiga Gabriel, Klaus S. Richter) 
Es wird Nacht Senorita (Hugues Aufray) 
Er sah aus wie ein Lord (Florence Veran) 
Der mondäne Vamp (Fred Endrikat) 
Merci Cherie (Udo Jürgens)
Liebeskummer lohnt sich nicht (C. Bruhn)
Zuckerpuppe (Heinz Gietz)
Lady Sunshine und Mister Moon (Heinz Gietz)
So schön kann doch kein Mann sein (H.-G. Moslener, John Möring)
Das bisschen Haushalt (Henry Mayer) 
Schöner Gigolo (Leonello Casucci) 
Fohr mi mol röber (Volksweise) 
Auf Wiederseh'n (Eberhard Storch)

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Das Ensemble:

Susanne Bley, Inge Finger, Erika Hoger, Karen Karsten, Stefanie Kautz, Tanja Kuschel, Britta Lewerenz, Esther Lewerenz, Hannelore Preigschat, Nina Reschner, Uta Schulz, Jens Ahrendtsen, Harry Engelhardt, Kurt Finger, Klaus Gondolatsch, Rolf Gremm, Walter Hoger, Wolfgang Koops, Gert Krüger, Willi Kühl, Alwin Meyer, Lars Pietschmann

Musik - Jens Ahrendtsen

Der Bühnenstab:

Idee und Regie - Willi Kühl
Assistenz und Koordination - Manfred Henske
Inspizienz - Thea und Günter Haupt
Souffleuse - Elke Meyer
Choreografie - Britta Lewerenz
Maske - Petra Göttsche
Kostüme und Schaukasten - Erika Schlichting
Bühnenassistenz - Uwe Kautz, Manfred Henske
Bühne und Bühnenbau - Günter Haupt und das Thalia-Team
Ton - Uwe Kautz
Licht - Gerald Geib

Aufführungsrechte: GEMA