Es war die Lerche - 04.-07.06.2009


  Es war die Lerche - 04.-07.06.2009

Es war die Lerche - 04.-07.06.2009

Heiteres Trauerspiel in 2 Akten von Ephraim Kishon
Regie: Herbert Eisenhauer


Inhalt

Was wäre gewesen, wenn Romeo und Julia vor 29 Jahren nicht gestorben wären, sondern seither ihr Dasein als Paar hätten fristen müssen - nun nicht mehr jung, aber auch noch nicht alt?

Romeo hat nun mehr übrig für seine Wärmflasche Lisa als für Julia, und sie zahlt es ihm mit giftigen Worten heim. Ihre pubertäre Tochter Lucretia ist unausstehlich: "Was wisst Ihr denn von Liebe?"

Doch unverhofft naht Rettung in Form des betagten Geistes von Shakespeare, der sein Werk vollenden und Romeo und Julia in den Tod treiben will. Zu allem Überfluss verliebt sich das Töchterchen in den alten Dichter. Das Chaos ist perfekt.


Mitwirkende

Romeo Montague, Ballettlehrer - Werner Schlichting
Julia Montague-Capulet - Marion Noack
Lucretia, beider Tochter - Petra Schwarz
William Shakespeare, verstorbener Dichter - Kurt Finger
Ehemalige Amme von Julia - Inge Finger
Pater Lorenzo, Franziskaner – Bernhold Masseida

Musikalisches Arrangement / Mandoline - Gerhard Mahnke
Keyboard – Jens Ahrendtsen

Spielleitung - Herbert Eisenhauer
Assistenz - Manfred Mahnke
Hospitanz - Ellen Bergmann
Inspizienz - Gisela Mahnke
Souffleuse / Souffleur - Katrin Viebig / Wolfgang Koops
Ton - Uwe Kautz
Maske - Petra Göttsche
Kostüme - Erika Schlichting
Bühne - Walter Hoger
Bühnenbau - Uwe Mencke und das Thalia-Team
Beleuchtung - Gerald Geib


Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim
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Anmerkung: Herbert Eisenhauer inszenierte auch "Biografie: Ein Spiel" von Max Frisch. Auch hier wurden Gedankenspiele darüber angestellt, wie sich die Geschichte entwickelt hätte, wenn die Vergangenheit anders verlaufen wäre.