Aufführungen der Jahre 2004 - 2015

.

Sonny Boys - 28.-31.05.2015
   
Komödie von Neil Simon
Regie: Romy Koitzsch und Birgit Alsdorf


Inhalt

Mit den Jahren der "ewigen Wiederholung" wuchs nicht nur der Ruhm, sondern die beiden Männer wuchsen zu einem untrennbaren Begriff zusammen: zu den Sonny Boys. Als Al Lewis eines Tages seinem Partner eröffnet, dass er aussteigen will, verkrachen sie sich so, dass sie elf Jahre nicht mehr miteinander reden. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück; Al Lewis lebt ein bescheidenes Leben bei seiner Tochter, Willie Clark haust in einem heruntergekommenen Zimmer seiner ehemaligen glanzvollen Suite. Willies Agent arbeitet meist ohne Erfolg. 

Bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die "Große Zeit des Varietés" angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die Sonny Boys. Al Lewis und Willie Clark werden überredet noch ein einziges Mal gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Jedoch klingt dies einfacher als es ist. Alte Marotten und nicht vergessene Enttäuschungen erschweren die Zusammenarbeit. Die Aufnahmen sind noch lange nicht im Kasten...

Quelle und Aufführungsrecht: Deutscher Theaterverlag, Weinheim


Termine, Ort, Karten


Do, 28.05.2015, 19.30 Uhr
Fr , 29.05.2015, 19.30 Uhr
Sa, 30.05.2015, 19.30 Uhr
So, 31.05.2015, 18.00 Uhr

Theater an der Marschnerstraße 46, 
22081 Hamburg, U3 Hamburger Straße

Karten von 6-13 €
Kartentelefon: 040 - 61 16 96 26
Vorverkauf ab 26. März 2015

Besucher unter 18 Jahren erhalten in den Reihen 14-16 freien Eintritt!

 

Darsteller

 

Willie Clark - Harry Engelhardt
Al Lewis - Jochen Schneider
Ben Silvermann - Holger Pohl
Krankenschwester - Birgit Alsdorf
Schwester aus Sketch - Julia Stern
Regieassistent - Anna Düwel
Regie - Romy Koitzsch 
Patient - Sabine Müller


Hinter der Bühne

Regie - Romy Koitzsch
Co-Regie/Inspizient - Birgit Alsdorf
Regieassistent/Requisite - Anna Düwel
Souffleuse - Brigitte Engelhardt, Anja Kunzmann
Bühnenbau - Jan Luckmann und das Thalia Bühnenbauteam
Ton - Sabine Müller
Licht - Walter Petersen
Todesfalle - 19.-22.03.2015
   

Thriller von Ira Levin
Regie: Katrin Viebig


Inhalt


Sidney Bruhls Zeiten als gefeierter Broadway-Autor liegen schon einige Jahre zurück; seine letzen Stücke floppten und er steckt mitten in einer Schreibblockade. Als ihm das brillant geschriebene Erstlingswerk seines Schreibschülers Clifford Anderson auf den Tisch flattert, beschließt er sein Schicksal zu wenden. Gegen die Einwände seiner Frau Myra fasst Bruhl den Plan, den unbekannten Autoren zu ermorden und das vielversprechende Kriminalstück unter eigenem Namen herauszubringen. 

Doch das scheinbar perfekte Verbrechen gerät durch die Ankunft der bekannten ungarischen Hellseherin Gizi Barna außer Kontrolle. Bald stellt sich die Frage wer hier eigentlich Jäger und wer Gejagter ist. Eins ist jedoch klar der Köder ist gelegt und die Todesfalle schnappt unerbittlich zu....

Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs GmbH, Berlin



Mitwirkende

 

Sidney Bruhl - Gerald Geib
seine Frau Myra - Nadine von Brodorotti
Clifford Anderson - Dorian GorajGizi Barna - Hannelore Preigschat
Porter Milgrim - Peter Lewerenz 


Hinter der Bühne

Regie - Katrin Viebig
Regieassistenz - Ulf Brekenfelder
Souffleuse - Jutta Kautz
Maske - Petra Göttsche
Inspizient / Bühnenbau - Uwe Kautz
Bühnenbild - Magdalena Schickler
Ton - Thomas Alsdorf
Licht - Jan Luckmann 

Liebe, Tod und Leidenschaft - 23.-24.01.2015

Fünf deutsch-italienische Komödien
von Silvia Guhr und Franz H. Jakubaß
Regie: Matthias Bokeloh und Christian Tenbrock
+++ Thalia-Extra +++ 


 
Zauberhafte Commedia


Freuen Sie sich auf fünf rasante, bezaubernde und auch ein wenig groteske Komödien, die Sie an einem Abend durch die Jahrhunderte und von Italien nach Deutschland führen werden:

Es beginnt  in einer italienischen Stadt, wo sich die junge, schöne Francesca in ihrer Liebe für den schneidigen Cesario verzehrt – und doch den lüsternen Alten Pantalone ehelichen muss. Nur gut, das sie auf die beiden schlauen Diener Columbina und Arlecchino zählen kann, die sie aus ihrem Leid erlösen möchten...

Es geht weiter auf einem Marktplatz irgendwo in Deutschland – vielleicht in Hamburg? -, wo ein fahrender Medicus und seine beiden verschlagenen Gehilfen das gutgläubige Volk von Flöhen, Herzensschmerz und Darmwinden, aber vor allem von seinem Geld befreien wollen.

Unsere Reise endet im sagenhaften Städtchen Schilda und bei der Frage: Wie dumm muss man dort eigentlich sein, um einen Brand zu löschen? Oder gar den Tod zu besiegen? Lassen Sie sich überraschen!
 
 
mit: 

Malte Bauer, Matthias Bokeloh, Svenja Gröger, Judith Heisig, Nekita Hoch, Anja Kunzmann, Franziska Lendl, Raymonde Liebsch, Maren Lortz, Barbara Mahlberg, Helene Mata Mera, Claudia Mertens, Jan Oelschlägel, Stefan Richter, Christian Tenbrock 
De tweismeten Kruk - 15.-18.01.2015


Lustspiel von Heinrich von Kleist 
Plattdeutsch von Hans Helmut Nissen 
Regie: Harry Engelhardt 


Inhalt

Wer kennt es nicht? Eines der schönsten und beliebtesten deutschen Lustspiele um den bauernschlauen Dorfrichter Adam, der, in einer, vom unvorhergesehen auftauchenden Gerichtsrat Walter erzwungenen Verhandlung um einen zerbrochenen Krug selbst in Verdacht gerät, sich dabei aber immer wieder in Lügen und Ausreden verstrickt, am Ende vom Richter zum Schuldigen wird.

Wenn man sich vorstellt, wie die Handlung sich abgespielt haben könnte, bevor Kleist sein Meisterwerk geschaffen hat, dann ergibt sich daraus eine Bauernkomödie, die in jeder ländlichen Gegend ins Bild passt. Genau das war Hans Helmut Nissens Ansinnen, als er die Übersetzung ins plattdeutsche wagte. Was dabei herauskam, wird Ihnen hoffentlich Vergnügen bereiten. 

Aufführungsrechte: Theaterverlag Karl Mahnke Verden (Aller) 



Darstellende

 

Walter, Gerichtsrat
Adam, Dorfrichter
Licht, Schreiber
Frau Marthe Rull
Eve, ihre Tochter
Veit Tümpel, ein Bauer
Ruprecht, sein Sohn
Frau Brigitte
Liese
Grete
Bedienter
   Werner Schlichting
Sandro Kümmerlehn
Holger Pohl
Birgit Alsdorf
Nina Reschner
Ralph Heuer
Kai-Andreas Borner
Brigitte Fischer
Anja Ibscher
Inga Lüders
Marc-Enrico Ibscher

Inspizient
Requisite
Souffleusen
Bühnenbild
Bühnenbau
Masken
Kostüme
Beleuchtung
Fotos
Programmheft
 
Uwe Kautz
Marc-Enrico Ibscher
Elke Meyer, Hannelore Preigschat
Magdalena Schickler
Uwe Kautz und Team
Petra Göttsche
Monika Nissen
Jan Luckmann
Julia Stern
Sabine Müller



 

Hotel zu den zwei Welten - 09.-12.10.2014

 


... und Gastspiel fürs "Ensemble" vom 24.-26.10.2014

Schauspiel von Eric-Emmanuel Schmitt
Regie: Michael Rumpf


Inhalt

In einem Hotel zwischen zwei Welten, in einem Hotel zwischen Leben und Tod, in das die Seelen aller Komapatienten kommen, treffen sich im Verlaufe des Stückes Personen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Meinungen. 

Im Hotel zu den zwei Welten sind die Hotelgäste von ihren physischen Schmerzen, die ihre Körper gerade erleiden, befreit und müssen so entweder auf den Erfolg der Ärzte oder deren Misserfolg warten. Je nachdem fahren die Gäste mit einem Aufzug, dem einzigen Ausgang des Hotels, entweder wieder zurück auf die Erde, zurück ins Leben, oder hoch in den Himmel, in den Tod.

Text: Wikipedia/Hotel des deux mondes; Lizenz: CC-by-sa-3.0

Aufführungsrechte: Theater-Verlag Desch, München 



Mitwirkende
 

Magier Radschapur
Julien Portal
Doktor S
Präsident Delbec
Laura
Marie
Engel
Engel
   Jan Luckmann
Dirk Timmermann
Katrin Viebig
Holger Pohl
Anja Kunzmann
Birgit Alsdorf
Nina Reichstein
Franziska Lendel

Inspizienz
Souffleusen
Bühne
Ton
Beleuchtung
Verpflegung
Premierenfeier
Programheft
Fotos
Kasse
 
Claudia Bär
Nadine von Brodorotti, Nekita Hoch
Thomas Alsdorf und Team
Thomas Alsdorf
Carsten Hinz
Brigitte Engelhard, Ursula Heilmann
Margrit und Wolf-Dieter Hein
Thomas Hein
Günther Jecminek
Doris Albuszis



Darstellende

Jan, Anja, Birgit, Dirk, Nina, Katrin, Holger, Franziska




Aus dem Gästebuch des "Ensembles", für das wir ein Gastspiel gaben:

  • "Wir sind heute hier um das Stück noch einmal zu sehen. Wir waren sehr beeindruckt! Danke für die wunderbare Aufführung." (M. H., 26.10.2014)
  • "Grandios." (J., 26.10.2014)
  • "Ist sehr überraschend, witzig und interessant! Wunderbares Spiel!" (26.10.14)
  • "Ein starkes Stück - stark gespielt. Danke" (M.)
  • "Vielen Dank für diesen wunderbaren 'Spiegel des Lebens'." (W. u. M. G.)
  • "Ein wunderbares Stück und tolle Schauspieler!" (W. G.)
  • "War ganz toll" (C. G.)
  • "Es ist Halbzeit, und wir sind begeistert! Können den zweiten Teil kaum erwarten! Weiter so!" (?)
  • "Regt zum Nachdenken an. Toll!" (A.-K.)
  • "[Lob auf russisch]! Cпасибо!!!" (S., L.)
  • "Vielleicht das schönste Stück, das ich je gesehen hab (S.)

 

Sommergäste - 08.-11.05.2014
Schauspiel von Maxim Gorki
Regie: Michael Rumpf, Katrin Viebig


Inhalt 

„Die Intelligenz – das sind nicht wir! Wir sind Sommergäste in unserem Land ... irgendwelche Zugereiste. Mit Energie betreiben wir nur die Suche nach einem bequemen Plätzchen im Leben. Wir tun nichts, wir reden entsetzlich viel.“ 

Maxim Gorki beschreibt in seinem 1904 uraufgeführten Stück „Sommergäste“ die oberflächliche Lebensweise der gehobenen Gesellschaft. Anstatt jedoch die entspannende Langeweile eines Sommerurlaubes genießen zu können, müssen seine Figuren feststellen, dass sich Beziehungsprobleme, Eifersucht und Existenzängste in den Ferien nicht so einfach ignorieren lassen. Ohne dem lästigen Alltag ausgesetzt zu sein, verdichten sich die Schwierigkeiten jedes einzelnen, bis sie im gleißenden Licht der Sommersonne entblößt werden.

Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag, Weinheim


Mitwirkende

Henry Ransom     Rechtsanwalt  Raik Woitha
Jean Ransom   Henrys Frau Romy Koitzsch
Deborah Ransom   Henrys Schwester Anja Kunzmann
Ray Connors   Jeans Bruder Nils Engelhardt
Walter Miller   Ingenieur Gerald Geib
Natasha Miller   Walters Frau Julia Stern
Mike Huntsman   Arzt Holger Pohl
Susan Huntsman   Mikes Frau Sabine Müller
Justin Cain   Schriftsteller Jochen Schneider
Paul Sanders   Bauunternehmer Peter Weyers
Linda Graham   Ärztin Inga Lüders
Sonja Graham   Lindas Tochter Anna Düwel
Peter „Doppelpunkt“ Miller   Walters Onkel Harry Engelhardt
Daniel Walsh   Henrys Assistent Marc-E. Ibscher
Kim Lee   Studentin Heena Raj
Samantha Powell   Deputy Hannah Hofferbert
Marc Dempster   Sheriff Joachim Spiekermann
Melanie Ownes   Haushälterin v. Henry   Anja Ibscher
Frau mit verbundener Wange   Schauspielerin Anja Ibscher
Frau in Rot   Schauspielerin Franziska Lendel
Frau in Gelb   Schauspielerin Hannah Hofferbert
Herr im Anzug   Schauspieler Jan Luckmann

Inspizienz: Uwe Kautz / Ulf Brekenfelder
Souffleusen: Brigitte Engelhardt / Elke Meyer / Jutta Kautz
Maske: Petra Göttsche
Bühne: Uwe Kautz & Team / Gloria Schulz & Team 
Ton & Beleuchtung: Jan Luckmann / Gloria Schulz & Team



Sommergäste

Gefährliches Spiel - 20.-23.03.2014
Schauspiel von David Lawton / Deutsche Übersetzung u. Bearbeitung von Erwin Strahl
Regie: Peter Lewerenz

 


Inhalt 

Es soll mal wieder spannend werden: Intrigen, Psychospielchen, Mord und Angst. Das Schauspiel „Gefährliches Spiel“ bietet all das.

 

Gastgeber & Narzisst Jason Bradbury hat sich seine „liebsten“ Verwandten und Bekannten in seine Zweitwohnung eingeladen, um einen Abend lang zu beweisen, dass Menschen ihr wahres Gesicht zeigen, wenn man sie nur genügend demütigt.

 

Natürlich hat er recht, muss jedoch letztlich erkennen, dass er dieses Mal zu weit gegangen ist.



Mitwirkende

Jason Bradbury - Dirk Timmermann
Alec Richards - Steffen Hahn
Ann Richards - Tanja Kuschel
Henry Weston - Holger Pohl
Claire Weston - Esther Lewerenz
Peter Holford - Jens Hoormann
Moira Page - Sarah Budke
Frances Holford - Marina Walker
Bob Graham - Eckart Northoff

Regie - Peter Lewerenz
Regieassistenz / Souffleuse - Doris Lewerenz
Souffleuse - Nadine Hauschild
Ton - Johannes Gondolatsch
Licht - Jan Luckmann
Maske - Petra Göttsche
Inspizienz - Sabine Hundt
Bühnenbild - Peter Lewerenz 
Bühnenbau - Jürgen Dießner und Team


Aufführungsrechte: Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co. 

Dat is Chefsaak - 23.-26.01.2014

Niederdeutsche Komödie in 3 Akten von Elke Woltering, 
überarbeitet für VB Thalia von 1879 e.V. von Margrit Hein
Regie: Margrit Hein, Birgit Alsdorf


Inhalt

Michael, ein Gastwirt, bewirtschaftet mit seiner Verlobten Steffi, seinem Freund Paul und zwei Angestellten den Ferienhof. Paul bittet Michael darum, für einen Tag den Chef spielen zu dürfen, weil er seiner neuen Freundin imponieren möchte. Diese kommt gleich mit ihren Eltern und bringt damit einiges durcheinander.
 
Als dann auch noch ein Logiergast und ein Hoteltester unangemeldet auftauchen, nimmt das Chaos seinen Lauf. Ist Steffi mit Paul oder Paul mit dem weiblichen Gast zusammen, und ist Michael doch nicht der Bräutigam von Steffi? Das interessiert besonders Sarahs Eltern.
 
Wie immer in Lustspielen nimmt alles sein gutes Ende.


Mitwirkende

Michael, Chef des Ferienhofs - Lars Pietschmann
Steffi, seine Verlobte - Nina Reschner
Paul, Freund von Michael - Sertan Gül
Sarah, Freundin von Paul - Svenja Zahn
Herbert Bresemann, Sarahs Vater - Ralph Heuer
Wilma Bresemann, Sarahs Mutter - Marion Noack
Hein, Helfer auf dem Ferienhof - Werner Schlichting
Henriette, Köchin - Hannelore Preigschat
Herr Wieseling, Restauranttester - Rolf Gremm
Frau Hagenberg, Gast - Petra Schwarz

Spielleitung - Margrit Hein und Birgit Alsdorf
Souffleuse - Elke Meyer
Inspizientin - Brigitte Fischer
Requisiten - Brigitte Fischer
Kostüme - Erika Schlichting
Maske - Erika Schlichting
Bühnenbild - Margrit Hein und Birgit Alsdorf
Kümmerer - Thomas Alsdorf 
Bühnenbau - fleißige Thaliamitglieder
Ton - Thomas Alsdorf
Beleuchtung - Jan Luckmann


Aufführungsrechte: Theaterverlag Karl Mahnke, Verden / Aller 


Probenfotos

Hexenschuss - 17.-20.10.2013

Hexenschuss oder der Bandscheibenvorfall
Eine Farce von John Graham, Deutsch von Paul Overhoff
Regie: Thomas Hein


Inhalt

Der auf sein frommes Image bedachte TV-Moderator Peter erleidet in der Badewanne seiner Geliebten Sabine einen schweren Hexenschuss und steckt dort fest. Da wünscht man sich weder einen Klavierstimmer im Haus noch Ehemann Leonard, der unerwartet heimkehrt.

Damit weder sie noch Peter auffliegen, muss Sabine ihren Mann vom Badezimmer fernhalten. Aber wie will sie ihm den Bereitschaftsarzt erklären und wie Peters dominante Agentin? 

Während sich die Wohnung mit Besuchern füllt, hagelt es Lügen und Verwechslungen, bis Sabine selber im wachsenden Chaos untergeht. Doch auch Leonard hat etwas zu verbergen, und „die Bombe platzt" ausgerechnet, als endlich Ruhe einkehrt.

Hexenschuss 

Mitwirkende
 
Sabine Berger, Hausfrau
Leonard Berger, Flugkapitän
Peter Rabe, TV-Moderator
Herr Phips, Klavierstimmer
Dr. McKenzie, Bereitschaftsrzt
Sascha Baum, PR-Managerin
Annabelle, Flugbegleiterin

Regie
Souffleusen
Inspizienz
Requisite
Kostüme
Maske
Bühnenbild
Bühnenbau
Ton
Licht
  Romy Koitzsch
Jens Brüggemann
Dirk Timmermann
Harry Engelhardt
Erhard Lenuck
Katrin Viebig
Heena Raj

Thomas Hein
Kirstin Filor, Anna Düwel
Julia Stern
Anja Ibscher 
Monika Nissen 
Petra Göttsche 
Thomas Hein
Manfred Schacht und Helfer
Sabine Müller
Jan Luckmann 


Aufführungsrechte: VVB Norderstedt

 



1987 entstand in Anlehnung an das Theaterstück die unvergessliche ZDF-Komödie "Der Hexenschuss" 
mit Herbert Hermann, Susanne Uhlen, Helmut Fischer, Hans Clarin und anderen. 

Was ihr wollt - 23.-26.05.2013


Komödie von William Shakespeare
Deutsch von Frank Günther
Regie: Willi Kühl 
 

Inhalt

„Die Narrheit wandert wie die Erde um die Sonne, sie scheint überall.“ 

Durch einen Schiffbruch wird Viola von ihrem Zwillingsbruder Sebastian getrennt. Um Gefahren zu entgehen, verkleidet sie sich als Mann und begibt sich unter dem Namen Cesario in den Dienst von Herzog Orsino von Illyrien. Dieser glaubt, in Liebeskummer zu ertrinken, denn Gräfin Olivia weist sein Werben unerbittlich zurück - bis zu genau jenem Zeitpunkt, an dem Orsinos neuer Diener Cesario die Liebesbotschaft überbringt. 

Der junge Mann gefällt Olivia ungemein, was wiederum Cesario/Viola überhaupt nicht zusagt, denn sie hat sich in den Herzog verliebt. Welch eine Qual, nun Olivia die Liebesgrüße des eigenen Angebeteten überbringen zu müssen und gleichzeitig die Gräfin so übel zu täuschen.

Auch Olivias Dienervolk wirbelt Staub auf: Der Hofmeister Malvolio, das Kammermädchen Maria, Olivias Onkel Junker Tobias und sein Trinkkumpan Bleichenwang tragen noch einmal einen ganz eigenen Liebeshändel aus. Als dann auch noch Violas totgeglaubter Zwillingsbruder Sebastian auftaucht und sich in Olivia verliebt, ist das Chaos komplett. 



Mitwirkende

Sertan Gül 
Marina Walker 
André Geisler 
Kurt Finger
Tanja Kuschel 
Petra Schwarz 
Harry Engelhardt 
Thomas Hein 
Jochen Schneider 
Hannelore Preigschat 

Willi Kühl 
Ulf Brekenfelder 
Uwe Kautz 
Elke Meyer, Monika Nissen 
Monika Nissen 
Petra Göttsche 
Manfred Schacht ...
... und das Thaliateam
Johannes Gondolatsch 
Jan Luckmann
Orsino, Herzog von Illyrien
Viola, später verkleidet als Cesario
Sebastian, ihr Zwillingsbruder
Kapitän des gestrandeten Schiffes, Freund Violas
Olivia, eine Gräfin
Maria, ihre Gesellschafterin und Kammerfrau
Junker Tobias von Rülp, Verwandter Olivias
Junker Christoph von Bleichenwang, sein Kumpan
Malvolio, Olivias Haushofmeister
Narr, Olivias Hausnarr für Feste

Regie
Regieassistenz
Inspizienz
Sofflage
Kostüme
Maske
Bühnenbau

Ton
Licht



Aufführungsrecht: Hartmann & Stauffacher, Köln

Die Grönholm-Methode - 21.-24.03.2013

 

Büro-Satire von Jordi Galceran, 
übersetzt von Stefanie Gerhold
Regie: Katrin Viebig


Inhalt

Das Besprechungszimmer einer Firma: Vier Bewerber auf eine leitende Managerposition in einem international operierenden Konzern warten auf das alles entscheidende Gespräch. Doch ohne ihr Wissen hat das Auswahlverfahren schon längst begonnen. Durch eine Klappe in der Wand werden Aufgaben an die Teilnehmer vergeben, deren Zielsetzungen für niemanden klar zu durchschauen sind. Mit dem Job jedenfalls haben sie ganz offensichtlich nichts zu tun. 

Da ist etwas, was die Kandidaten nicht wissen können. Unter den Bewerbern befindet sich ein Vertreter der Personalabteilung. Intimes aus dem Privatleben der Teilnehmer wird gnadenlos abgefragt, preisgegeben und offensiv beim Kampf um den begehrten Posten eingesetzt. Die Kandidaten werden bloßgestellt und gegeneinander ausgespielt. Ziel des harten Verfahrens ist es, die psychische und physische Stabilität jedes Einzelnen zu testen und ihn bis an die Grenzen des moralisch Vertretbaren zu treiben. 

Denn die Frage ist: Wie weit wird jeder gehen, um den lukrativen Posten, der Macht und Einfluss verspricht, zu bekommen?

 

Mitwirkende

Holger Pohl
Eckart Northoff
Ines F.
Krischan Schickler


Fernando Porta
Enrique Font
Mercedes Degás
Carlos Bueno
Katrin Viebig 
 
Regie
Beatrice Rumpf
Jutta Kautz
Magdalena Schickler
Manfred Schacht
Manfred Schacht...
und das Thalia-Team   
Uwe Kautz
Heena Raj
Lars Pietschmann
Souffleurin & Maske
Souffleurin
Bühnenbildnerin
Bühnenbildner

Bühnenbau
Inspizient
Inspizientin
Ton-Techniker
   

 

Aufführungsrechte - Felix Bloch Erben, Berlin

 

Zeugin der Anklage - 24.-27.01.2013
(Witness for the Prosecution)
Kriminalstück in 3 Akten von Agatha Christie
Deutsch von Terence French
Regie: Harry Engelhardt

Bilder der Bühnenprobe


Inhalt

Leonard Vole wird des Mordes angeklagt, und das Motiv scheint überzeugend. Er ist Haupterbe eines beträchtlichen Vermögens.

Doch obwohl alles so eindeutig zu sein scheint, interessiert sich der Strafverteidiger Sir Wilfried Robarts für den Fall und übernimmt ihn gegen den Willen seiner Ärzte, die ihm jede Aufregung verbieten.  

Aber genau die bekommt er, als die Aussage seiner wichtigsten Zeugin, Voles Ehefrau, zusammenbricht, und so wird diese plötzlich zur „Zeugin der Anklage“. 

Doch dies bleibt nicht die einzige Überraschung in diesem spektakulären Stück, das für Spannung garantiert.

 

 

Mitwirkende
  
Sir Wilfrid Robarts
Leonard Vole
Romaine Vole
Mr. Myers, Staatsanwalt
Richter Wainwright
Mr. Mayhew, Rechtsanwalt
Janet McKenzie
Inspektor Hearne
Carter, Bürovorsteher
Greta, Schreibkraft
Dr. Wyatt, Gerichtsmediziner
Mr. Clegg, Labortechniker
Gerichtssprecher
Wärter
Polizist
Geschworene
Gerichtsstenographin
Junge Frau
Beisitzer
Joachim (Sandro) Kümmerlehn
Dirk Timmermann
Marina Walker
Peter Lewerenz
Kurt Finger
Steffen Hahn
Hannelore Preigschat
Jens Brüggemann
Manfred Henske
Romy Koitzsch
Gerald Geib
André Geisler
Ralph Heuer
Uwe Mencke
Mikis Koschel
Bernd Heilmann, Manfred Schacht
Jennifer Hubert
Kirstin Filor
Rainer Pietschmann, Michael Rumpf, Thomas Hein

Regieassistenz und Kostüme
Souffleusen
Inspizienz und Ton
Maske
Beleuchtung
Bühnenbild
Bühnenbau
Programmheft
Regie

Monika Nissen
Elke Meyer, Brigitte Engelhardt
Thomas Alsdorf
Petra Göttsche
Jan Luckmann
Manfred Schacht
Thalia-Gemeinschaft
Sertan Gül, Thomas Hein
Harry Engelhardt

 
 
Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller

De Lüüd vun'n Lehmpott - 18.-21.10.2012
Plattdeutsche Komödie in 6 Bildern von Konrad Hansen
Regie: Gert Krüger


Inhalt

Die Familien in Lehmpott leben schon seit Generationen dort und auch wenn sie häufig miteinander im Clinch liegen halten sie doch zusammen. Jeder hat seinen eigenen Charakter und Spleen. 

Sie bekommen Besuch von einem reichen Rinderbaron aus Argentinien, dessen Vorfahren aus Lehmpott stammen. Dieser plant nun den Ort und seine Bewohner in die „gute alte Zeit“ zurückzuversetzen. 

Anfangs sind die Bewohner begeistert, da der Rinderbaron auch für den Lebensunterhalt sorgt. Aber, wollen die Bewohner von Lehmpott wirklich zu Museumsstücken werden oder wollen sie doch lieber Ihr eigenes Leben trotz aller Schwierigkeiten leben?

Mitwirkende

Tante Käthe, resolute Alte mit Draht nach oben - Monika Nissen
Fernando Rethwisch, reicher Rinderbaron aus Argentinien - Holger Pohl
Verteller, Supermarktbesitzer, Pastor und Polizist - Werner Schlichting
Luzie Mosig, lebenslustige Witwe - Petra Schwarz
Jutta, frischgebackene Ehefrau und Mutter - Gundula Lampoudes
Rudi, ihr Mann, wortkarger Musikant - Thomas Hein
August / Willi, Zwillingsbrüder - Eckart Northoff
Gustav, Tischler und Bestattungsunternehmer - Willi Kühl
Karla, seine Frau, Hebamme - Birgit Alsdorf
Gesine, Luzies Tochter - Kathleen Harm
Michel, Tante Käthes Enkel - Sertan Gül
Mitglieder des Ringes für Heimattanz, Hamburg, Tanzkreis Barmbek 
alle Lüüd

Regie: Gert Krüger
Inspizienz / Requisite: Gerhild Wienhold und Uwe Kautz
Soufflage: Hannelore Preigschat und Wolfgang Koops
Kostüme: Monika Nissen und Erika Schlichting
Ton: Johannes Gondolatsch
Bühnenbild: Michael Rumpf
Bühnenbau: Thomas Alsdorf und das Thalia-Team
Beleuchtung: Christian Darsow-Fromm 
Programmheft: Thomas Hein
Fotos: Detlef Neumann
Plattdeutsch-Experten - Hannelore Preigschat und Rolf Gremm

Aufführungsrecht: Theaterverlag Karl Mahnke, Verden/Aller 
Monologe / Dialoge - 20.-23.09.2012

Das Thalia-Projekt
Ich werde dich mit meinen Worten streicheln
Monologe / Dialoge  -  komisch, zornig, leidenschaftlich
Ausgewählt und zusammengestellt von Willi Kühl
Regie: Petra Schwarz und Willi Kühl 



Zum Inhalt
 
Mit diesem Projekt stellen wir unseren Theaternachwuchs vor. Sie sehen neue und schon bekannte Thalia-Gesichter in kurzen Szenen aus allen Theaterepochen. Von Lope de Vega bis in die Neuzeit spannt sich der Bogen unterschiedlichster Emotionen. 

In unseren Dialogen und Monologen geht es ganz schön zur Sache. Emotional natürlich! Mal voller Zorn, weil die Geliebte fort ist, mal komisch, weil das Abc und die Liebe einfach nicht ins Hirn wollen. Was haben Karstadt und Strähnchen gemeinsam? Ist die Ehe erstrebenswert, wenn die Kerle nicht den Vorstellungen entsprechen? Und was macht ein Lippenstift im Gefängnis? All das und noch viel mehr haben wir aus Theaterstücken aller Epochen entnommen und zusammengestellt. 


Autoren

Manuel Puig, Pierre Chamblain de Marivaux, Rainer Werner Fassbinder, Molière, August von Kotzebue, Johann Nestroy, Fitzgerald Kutz, Jean Anouilh, William Congreve, Andreas Marber, Carlo Goldoni, Lope de Vega


Auf der Bühne

Kirstin Filor, Ines F., André Geisler, Andreas Gerdes, Sertan Gül, Kathleen Harm, Marion Knothe, Ricarda Kutschke, Corinna Meins, Eckart Northoff, Krischan Schickler, Thomas Sebastian, Gerhild Wienhold, Constanze Wiesenbart, Svenja Zahn


Hinter der Bühne

Regie: Petra Schwarz und Willi Kühl
Regieassistenz: Monika Nissen
Inspizienz: Uwe Kautz, Romy Koitzsch 
Filmaufnahmen und Projektion: Ronald Finke
Soufflage: Jutta Kautz, Monika Nissen
Maske: Petra Göttsche
Kostüme, Requisiten: Monika Nissen
Musik: Maximilian Schwarz
Ton: Ulf-Simon Tiedermann
Bühne: Heinz Stoltz, Wolf-Dieter Hein und das Thaliateam
Beleuchtung: Jan Luckmann
Programmheft: Thomas Hein


Aufführungsrechte:

Suhrkamp Verlag, Berlin | Steyer Verlag, Freilassing | Pero Verlag, Wien | Hartmann & Stauffacher, Köln | VVB, Norderstedt | Deutscher Theaterverlag, Weinheim | Kiepenheuer Bühnenvertrieb, Berlin | Verlag der Autoren, Frankfurt/Main | Rowohlt Verlag, Reinbek
Kommissar Zimmermann und die Liebe zum Theater 10.-13.05.2012

10.-13.05.2012 + 19.05.2012

Gastspiel bei der Hennebergbühne Poppenbüttel
24. August 2012
25. August 2012
26. August 2012

Kriminalkomödie in 2 Akten von Thomas Matschoß
Regie: Peter Lewerenz

Bildergalerie
Kommentare


Inhalt

Im Stadttheater Wilhelmshaven wird Hamlet von Shakespeare gegeben. In der Schlussszene passiert ein Mord, was zum Abbruch des Stückes führt.

Im Zuschauerraum sitzt Kommissar Zimmermann. Er ist Theaterfan. Seit seiner Kindheit hat er kaum eine Aufführung im Theater versäumt, aber an diesem Abend betritt er nun zum ersten Mal in seinem Leben die Bretter, die die Welt bedeuten.

Die Ermittlungen stellen die Liebe des Kommissars zum Theater auf eine harte Probe, denn eigentlich könnte jeder der von ihm bewunderten Schauspieler der Täter sein und dann ist da ja noch der Intendant und Regisseur, der als nächstes den Woyzeck inszeniert, ein Stück über einen Mörder aus Eifersucht.

Kommissar Zimmermann und die Liebe zum Theater ist ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Kriminalstück, das den alltäglichen Wahnsinn des Theaterlebens humorvoll persifliert.


Mitwirkende

Markus Zimmermann, KK - Steffen Hahn
Egbert Dahlow, Schauspieler - Holger Pohl
Martina Gontárd, Schauspielerin - Esther Lewerenz
Laura-Maria Bergner, Schauspielerin - Romy Koitzsch
Joachim Palthofen, Schauspieler - Joachim „Sandro“ Kümmerlehn
Georg Benzel, Schauspieler - Felix Eckhardt
Walter Müller-N., Intendant - Dirk Timmermann
Sophia Terneck, Requisiteurin - Tanja Kuschel
Meike Babel, Regieassistentin - Petra Schwarz
Daniel Bohnacker, Deutschlehrer - Dietmar Schneider
Erzähler - Harry Engelhardt
Hildegard Hansen, Souffleuse - Elke Meyer 
Platzanweiserin - Gundula Lampoudes 

Regie - Peter Lewerenz
Ton - Lars Pietschmann
Licht - Gerald Geib
Souffleusen - Elke Meyer / Brigitte Engelhardt
Maske - Petra Göttsche 
Kostüme - Peter Lewerenz
Inspizienz - Gundula Lampoudis / Gerd Krüger
Bühnenbau - Jürgen Dießner u. das Thalia-Bühnenbauteam 


Aufführungsrechte: HARTMANN & STAUFFACHER GmbH Köln

 

So eine Liebe - 22.-25.03.2012

Spiel in 2 Teilen von Pavel Kohout
Deutsch von Lucie Taubova
Regie: Herbert Eisenhauer


Inhalt

Mit unserem Spiel wollen wir Ihnen die Geschichte einer Liebe erzählen. Einer Liebe zwischen der Studentin Lida Matys und dem Universitäts-Dozenten Peter Petrus, die unerwartet einen Tag vor ihrer eigentlich geplanten Hochzeit mit ihrem Verlobten Milan entflammt.

Durch den Druck der Gesellschaft und Peters Abwenden in den Tod getrieben, findet sich Lida als Angeklagte in einer Verhandlung wieder, die den Fall untersucht.

Der Autor Pavel Kohout schreibt dazu: "Wir wollen versuchen, vor den Augen der Zuschauer einige Schicksale zu enthüllen und sie miteinander zu konfrontieren. Wir wollen uns unmittelbar an die Menschen, ihre Erfahrungen und Gefühle wenden. Wir wollen sie aufrütteln – bis sie schließlich begreifen, dass es um sie selbst geht." 

Mitwirkende

Herr im Talar - Lars Heitmann
Lida Matys, Studentin - Marina Walker
Peter Petrus, Dozent - Florian Zallet
Lida Petrus, Peters Frau - Felicitas Kellermann
Milan Stibor, Lidas Verlobter - Daniel Großkämper
Stibors Mutter - Hannelore Preigschat
Toschek - Werner Schlichting
Majka - Karen Karsten
Kral - Peter Weyers
Kellner - Uwe Mencke

Spielleitung - Herbert Eisenhauer
Assistent - Manfred Mahnke
Inspizientin - Christiane M.
Souffleuse - Eva Eggert-Stoltz
Souffleur - Eckart Northoff
Maske - Petra Göttsche
Kostüme  - Monika Nissen
Bühne - Uwe Mencke und das Thalia-Bühnenbauteam
Ton - Uwe Kautz, Johannes Gondolatsch
Beleuchtung - Gerald Geib 
Programmheft - Thomas Hein
Fotos - Erika Schlichting

Aufführungsrechte: Verlag PEGASUS GmbH, Berlin 

Ein Tschechow-Abend - 26.-29.01.2012

Vier komödiantische Einakter von Anton Tschechow
Regie: Willi Kühl / Michael Rumpf


Gastspiele
14. Februar 2012, 19:30 Uhr, Parkresidenz Alstertal
02. März 2012, 20:00 Uhr, "Pferdestall", Ammersbek

1 - Über die Schädlichkeit des Tabaks
Ein von Frau und Töchtern unterdrückter Familienvater soll auf Geheiß seiner Frau bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung eine Rede über die Schädlichkeit des Tabaks halten. Nach und nach entgleitet ihm sein Thema. Er beginnt zunächst über sein Familienunglück zu klagen und schmiedet euphorisch Fluchtpläne, um sich schließlich doch wieder in sein Schicksal zu ergeben.
Mit:
Willi Kühl (Iwan Iwanowitsch Njuchin)

2 - Die Nacht vor der Verhandlung
Der Reisende Sajzew, dessen Gerichtsverhandlung am nächsten Tag stattfinden soll, übernachtet in einer heruntergekommenen Poststation und erlebt hier eine kleine Liebesaffäre mit einer verheirateten Frau - vor der Nase ihres Mannes. 
Mit:
Eckart Northoff (Gussew, ein alter Herr; Stationsaufseher)
Natalia Duske (Zinatschka, seine Frau)
Stephan Ulrich (Seitschew, Reisender)

3 - Tragödie wider Willen
Der vom Landleben und seiner umtriebigen Frau geplagte Tolkatschov kommt von einem Einkauf in der Stadt zu seinem Freund Muraschkin, um sich abzureagieren. Doch statt ihn zu trösten, packt dieser zu all seinen Verpflichtungen noch einige drauf.
Mit:
Jochen Schneider (Iwan Iwanowitsch Tolkatschow)
Kurt Finger (Alexej Alexejewitsch Muraschkin, sein Freund)

4 - Die Hochzeit
Mit sich selbst unzufrieden und unglücklich versuchen die Menschen in diesem Stück durch Angeberei, Schein und Geld Ansehen in der sogenannten besseren Gesellschaft zu erlangen. Das Ergebnis dieses Selbstbetrugs ist natürlich zum Scheitern verurteilt. Der Höhepunkt dieser Hochzeit ist ein gekaufter „General“, der mit seiner Schwatzhaftigkeit das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringt.
Mit:
Jochen Schneider (Schigalow, Brautvater)
Marion Noack (Nastassja Timofejewna, seine Frau)
Jessica Läufer (Daschenka, ihre Tochter)
Eckart Northoff (Aplombow, ihr Bräutigam)
Stephan Ulrich (Rewunow-Karaulow, Fregattenkapitän a.D.)
Natalia Duske (Andrej Andrejewitsch Njunin)
Petra Schwarz (Anna Martynowna Smejukina)
Thomas Hein (Iwan Michailowitsch Jatj)
Kurt Finger (Dymba, ein Grieche)
Ralph Heuer (Mosgowoi, ein Matrose)
Nils Engelhardt (Brautführer, Lakai)

Hinter der Bühne:
Regieassistenz - Monika Nissen
Inspizienz - Erich Fischer
Soufflage - Wolfgang Koops, Monika Nissen
Kostüme, Requisiten - Monika Nissen
Requisiten - Marion Knothe-Keuter
Maske - Petra Göttsche
Ton - Johannes Gondolatsch
Licht - Gerald Geib
Bühne - Manfred Schacht und das Thalia-Bühnenbauteam
Bühnenumbau - Helmut Schick
Regie für Stück 1 - Michael Rumpf
Regie für Stücke 2,3,4 - Willi Kühl

Normans Eroberungen: Quer durch den Garten 20.-23.10.2011
 

20.-23.10.2011

von Alan Ayckbourn
Regie : Michael Rumpf / Daniel Großkämper


Der Inhalt

Wochenend und Sonnenschein - oder - eine schrecklich nette Familie. Die Familie trifft sich zum erholsamen Wochenende auf dem Land bei Annie. Mit von der Party ist auch Norman, dessen sonniges Gemüt allerdings nicht alle anderen Familienmitglieder erheitert. Norman, der Eroberer und Schürzenjäger, bringt mit seinen Eskapaden alle, bis auf seine Frau Ruth, in Verlegenheit. Annie und Sarah kennen Norman auch "sehr gut", doch ihm zu widerstehen ist für beide recht schwer.

Es folgt der unausweichliche Familienzwist, der zum obligatorischen Ritual geworden ist. Doch Norman wäre nicht Norman, wenn er daraus nicht wieder ein amüsantes Ereignis machen könnte. Das einzige "nicht-Familienmitglied" Tom steht zwischen den Fronten. Er kann nur abzählen: liebt Sie mich oder nicht. Oder liebt Sie mich? Am Ende weiß keiner mehr warum und wieso man Norman eigentlich böse sein könnte oder sollte.

Alan Ayckbourn

...ist einer der erfolgreichsten britischen Autoren der Gegenwart. Mit leichter Hand schreibt der 1939 geborene Autor Boulevardkomödien, die man aus der Nachbarschaft zu kennen glaubt. Seit 1969 ist Ayckbourn künstlerischer Leiter des Library-Theatre in Scarborough und bringt dort jedes Jahr die Uraufführung seines neuen Stückes heraus.

Mitwirkende

Anni : Katrin Viebig
Ruth : Esther Lewerenz
Sarah : Corinna R.
Norman : Holger Pohl
Reg : Felix Eckhardt
Tom : Krischan Schickler

Souffleuse : Jutta Kautz
Inspizienz : Beatrice Rumpf / Uwe Kautz
Kostüme und Requisite : Beatrice Rumpf
Maske : Petra Göttsche
Ton : Johannes Gondolatsch
Bühne : Manfred Schacht & Thalia-Bühnenbau-Team
Licht : Gerald Geib
Regie : Michael Rumpf / Daniel Großkämper

Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag


Sei im Pool mein Krokodil ! - 04.06.2011

Komödie in drei Akten von Bernd Spehling
Ein Thalia-Nachwuchs-Projekt
Regie: Thomas Hein


Inhalt

Im Ferienclub Blue Sirenis prallen reichlich schräge Typen aufeinander und hauen sich ihre dreisten Sprüche um die Ohren. 

Nach 6 Ehejahren fährt Macho Viktor mit seiner ausgebrannten Stella in den ersten gemeinsamen Urlaub. Statt jedoch seine unverdiente Erholung zu finden, muss er mit ansehen, wie seine vom tristen Alltag befreite Gattin durch die Boutiquen zieht und sich vom grauen Mäuschen in die heißeste Frau im ganzen Club verwandelt. 

Nachdem auch noch die Werbestrategen auf sie aufmerksam werden, dreht sie bei Viktor den Spieß um...


Mitwirkende

Viktor, Obermacho - Daniel Großkämper
Stella, seine aufblühende Frau - Christiane M.
Peer, Werbefuzzi - Andreas Gerdes
Jenny, Werbefuzzine - Natalia Duske
Jodie, Werbefuzzine - Corinna R.
Frauke, gnadenlose Emanze - Lydia Loew
Henning, ihr unterdrückter Mann - Florian Zallet
Myrthe, leidende Schwangere - Lydia Loew
Maurice, ihr mitleidender Mann - Krischan Schickler
Mona, Animateurin - Corinna R.
Leander, reicher Playboy - Micha Elsebach
Gracia, Viktors Geliebte - Christiane Schmidt

Regie - Thomas Hein
Regieassistenz, Inspizienz - Gert Krüger
Souffleusen - Kathleen Harm, Constanze Wiesenbart
Requisite, Souffleuse - Petra Schwarz
Ton - André Geisler
Maske - Petra Göttsche
Licht - Gerald Geib
Fotos - Detlef Neumann
Bühnenbau - Jürgen Dießner, Thalia-Bühnenbau-Team
Bühnenbild, Programmheft - Thomas Hein


Aufführungsrechte: Plausus Theaterverlag Bonn 

Boeing Boeing - 26.-29.05.2011

 

Komödie in 3 Akten von Marc Camoletti
Regie: Lars Pietschmann


Inhalt

Was kann dem Junggesellen Bernhard Besseres passieren, als in einer Weltstadt wie Hamburg zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Schließlich beschäftigen die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen - vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Doch gerade als Bernhard seinem alten Freund Robert sein "Perpetuum mobile der Liebe" präsentieren will, gehen die Planungen - das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie - gründlich schief. Und schon entstehen Turbulenzen - nicht bloß in der Luft!


Mitwirkende

BERNHARD, Junggeselle - Stephan Ulrich
JACQUELINE, Stewardess - Katharina Dostal 
JANET, Stewardess - Hanna Lenuck
JUDITH, Stewardess - Tina Rosspeintner
ROBERT, Schulfreund - Holger Pohl
BERTHA, Hausmädchen - Birgit Alsdorf

Pilot - Lars Pietschmann
Co-Pilot - Ulf Brekenfelder
Fluglotsen - Petra Schwarz & Wolfgang Koops
Ausstattung - Monika Nissen
Check-In - Romy Koitzsch
Ton-Ingenieur - Johannes Gondolatsch
Licht-Ingenieur - Gerald Geib
Beauty & Make Up-Service - Petra Göttsche
Bühnenkonstruktion - Jürgen Dießner & das Thalia Bühnenbauteam
Bühnendesign - Manfred Schacht & Lars Pietschmann
Souvenirs & Fotos - Anika Helmer
Flyer, Plakate & Programmheft - Thomas Hein & Lars Pietschmann


Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag, Weinheim 
   

 

Een kommodigen Avend - 24.-27.03.2011

 

Niederdeutsches Lustspiel von Ingo Sax
Regie: Birgit Alsdorf und Margrit Hein


Inhalt

Manni allein zu Haus: seine Frau Moni kümmert sich nach einem Sturz um ihre Mutter. Seine Freunde haben den freitäglichen Skatabend abgesagt, und Manni richtet sich auf einen ruhigen und gemütlichen Abend ein. 

Überraschend tauchen Monis Freundinnen auf, und so erfährt Manni, was jeden Freitag los ist, wenn er zum Skatspielen geht. Für einen Abend wird Manni zur Ehrenfrau und erfährt einiges über Cocktails, Dessous, Männer und Küchengeräte und was eine „Kitchenparty“ ist.


Mitwirkende

Manni Fehling - Eckart Northoff
Monis Freundinnen:
Caroline - Brigitte Fischer
Katharina - Tanja Kuschel
Jasmin - Marion Noack
Lucy - Nina Reschner
Hanna - Petra Schwarz
Emily - Marina Walker

Regie: Birgit Alsdorf und Margrit Hein
Inspizienz, Requisite: Ute Jecminek
Ton: Rainer Pietschmann
Souffleusen: Elke Meyer, Hannelore Preigschat
Licht: Gerald Geib
Bühne: Thomas Alsdorf und das Thalia-Team


Aufführungsrechte: VVB Norderstedt

______________________________________________


Verkaufsparty

Das Konzept sieht vor, persönliche Beziehungen und Freundschaften zu nutzen, um neue Kunden zu gewinnen. An einem Nebenerwerb interessierte Firmenfremde stellen ihre Wohnung für eine Verkaufsveranstaltung zur Verfügung, zu der sie Freunde und Bekannte einladen und bewirten. 

Die Gastgeber erhalten für ihre Mühen eine Entlohnung in Form von Gratis-Produkten, Preisnachlässen oder Bonuspunkten, und auch die Gäste erhalten bei einer Bestellung zumeist ein Gratisprodukt. 

Bei diesen Veranstaltungen ist ein geschulter Verkäufer anwesend, der die Firmenprodukte vorführt und die Bestellungen der Kunden entgegennimmt. Die direkte Ansprache der Bekannten der Gastgeber in Verbindung mit fehlender Vergleichsmöglichkeit zu Konkurrenzprodukten ist ein wichtiger Faktor, um die vergleichsweise teuren Produkte absetzen zu können.

Quelle: Wikipedia 
   

 

Wind in den Pappeln - 20.-23.01.2011

Schauspiel von Gérald Sibleyras 
Deutsch von Marielle Silhouette und Frank Lorenz Engel
Regie: Michael Rumpf

24.05.2011 Gastspiel in der Parkresidenz Alstertal

Inhalt

Gustave, René und Fernand, drei alte Veteranen, haben die kleine Terrasse auf der Rückseite ihres Altersheims, einschließlich einer steinernen Hundeskulptur, in Besitz genommen. Neben dem Kampf gegen Schwester Madeleine, die scheinbar mächtige Direktorin, versuchen die drei, die Zeit herum zu kriegen – die natürlich wunderbar ganz von allein vergeht. 

Die Angst, dass sie sich zu schnell dem Ende zuneigt, steht aus- und unausgesprochen im Raum. Alle drei sind in Wirklichkeit niemals jung gewesen. Und trotzdem oder gerade deswegen gibt es Träume, Streitereien, Pläne, Lügen, Aufschneiderei; die drei Männer sind verunsichert und machtlos, aber entschlossen zu leben, koste es, was es wolle. 

Die Pappeln auf dem gegenüberliegenden Hügel, deren Wipfel sich im Wind wiegen, während die Männer auf ihrer Seite nicht den kleinsten Hauch abbekommen, weckt ihre Neugier. Der Plan, eine Exkursion dorthin zu unternehmen und das Phänomen zu untersuchen, gewinnt Konturen.

Die durch das Rauschen des Windes in den Pappeln geweckte Lebenslust, die Wünschen neuen Auftrieb gibt wie ein Windstoß dem Segel, beweist wieder einmal die unwiderstehliche Komik der Hoffnungslosigkeit. Müsste man nicht lachen, würde man weinen. 


Mit

Kurt Finger als Gustave
Willi Kühl als Fernand
Jochen Schneider als René
sowie Nina Reichstein als Schwester Madeleine

Hinter der Bühne

Regieassistenz - Monika Nissen
Kostüme, Requisiten - Beatrice Rumpf, Monika Nissen
Inspizienz - Uwe Kautz, Beatrice Rumpf, Monika Nissen
Soufflage - Inge Finger
Ton - Johannes Gondolatsch
Licht - Gerald Geib
Bühne - Manfred Schacht und Team
„Hundezüchter“ - Joelle Peters, Walter Hoger
Programmheft - Willi Kühl, Thomas Hein

Regie: Michael Rumpf

____________________________________________
Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin 

Gretchen 89ff. - 14.-17.10.2010

 

Ein gnadenlos komisches Stück Theater von Lutz Hübner
Regie: Willi Kühl

Fr, 29.10.2010, 20:00 Uhr - Zusatz-Gastspiel im Pferdestall in Ammersbek

Inhalt

Sie, die verehrten Zuschauer, dürfen diesmal tun, was Sie schon immer mal gern wollten, bei der Probenarbeit "vor Ort" dabei sein: Ein Regisseur und eine Schauspielerin betreten die Szene, um "Faust I" Seite 89 ff. zu proben, die sogenannte Kästchenszene. Wie im richtigen Theater wird diese Szene wieder und wieder probiert. 

Der Berliner Autor Lutz Hübner zeigt in seinem Stück an besagter Kästchenszene die verschiedensten Typen von Regisseuren und Schauspielerinnen, die es im Theater so gibt. 

Die Palette reicht von der Anfängerin, die sich auf unwichtige Kleinigkeiten versteift, der Dramaturgin, dem Gehirn des Theaters, bis zur Diva, die die Proben sabotiert. Vom Schmerzensmann, der die Schauspieler hasst, dem Haudegen, der Einblick in seine Anekdotensammlung bietet, bis hin zum Hospitanten, der (noch) alles toll findet. 

Der witzige Blick hinter die Kulissen offenbart in dieser Komödie eine Welt liebevoller Spinner, Psychopathen, Neurotiker und Masochisten.


Darsteller

Esther Lewerenz
Felix Eckhardt
Ronald Finke
Manfred Henske
Hannelore Preigschat
Michael Rumpf

Hinter der Bühne

Regie - Willi Kühl
Assistenz - Katharina Dostal
Kostüme, Requisiten - Monika Nissen
Inspizienz - Uwe Kautz
Soufflage - Jutta Kautz, Eckart Northoff
Maske - Petra Göttsche
Ton - Johannes Gondolatsch
Bühne - Manfred Schacht, Erich Fischer, Uwe Mencke, Klaus Fischer
Licht - Gerald Geib
Programmheft - Thomas Hein


Aufführungsrechte: Hartmann und Stauffacher 

Haltestelle Thalia - 27.-30.05.2010
 

Ein Liederabend
Konzept und Regie: Willi Kühl


Inhalt

An einer Bushaltestelle treffen die unterschiedlichsten Menschen zusammen: Tagschwärmer, Versprengte, Verlassene, Gestrandete, Ausgestoßene, Verliebte, Gehetzte . . . 

Lassen Sie sich ein auf eine Camouflage. Kommen Sie mit auf eine Musikreise der etwas anderen Art.


Mitwirkende

Auf der Bühne:

Jens Ahrendtsen (Musikalische Begleitung), 
Franziska Bauer, 
Katharina Dostal, 
Nils Engelhardt, 
Inge Finger, 
Kurt Finger, 
Brigitte Fischer, 
Thomas Hein, 
Walter Hoger, 
Tanja Kuschel, 
Elke Meyer, 
Marion Noack, 
Eckart Northoff, 
Lars Pietschmann, 
Hannelore Preigschat, 
Michael Rumpf, 
Krischan Schickler, 
Heidi Sienknecht

Hinter der Bühne: 

Konzept und Regie - Willi Kühl 
Assistenz - Ulf Brekenfelder
Kostüme, Requisiten - Monika Nissen
Choreographie - Britta Lewerenz
Inspizienz - Uwe Kautz
Soufflage - Jutta Kautz
Ton - Johannes Gondolatsch
Licht - Gerald Geib
Bühnenentwurf - Willi Kühl, Günter Haupt
Bühnenbau - Manfred Schacht und das Thalia-Team 

Eenmal Grand Canyon un torüch - 04.-07.03.2010

Eine sehr heitere plattdeutsche Komödie 
von Klaus Kessler und Christoph Matthies
Regie: Gert Krüger


Inhalt

Padingbüttel, ein kleiner, sehr kleiner Ort an der Wattenmeerküste. 

Gaststätten- und Pensionsbesitzer Bernhard Brinkmann träumt davon einmal zum Grand Canyon reisen zu können. Corinna Becker unterstützt Bernie bei seiner Arbeit und der Dorfpolizist Justus Krämer hält sich mehr in der Gaststätte, als in seinem Revier auf. 

Dann brechen plötzlich Karl Steinmüller und Susanne Marks in die Dorfidylle Padingbüttel ein und erzeugen so richtig Schwung . Und siehe da, auf einmal pulsiert in Padingbüttel das Leben. 


Mitwirkende

Bernhard (Bernie) Brinkmann - Steffen Hahn
Corinna Becker - Britta Lewerenz
Justus Krämer - Eckart Northoff
Karl (Charly) Steinmüller - Willi Kühl
Susanne Marks - Petra Schwarz

Regie - Gert Krüger
Souffleuse, Souffleur - Elke Meyer, Wolfgang Koops
Requisite, Inspizienz - Uwe Kautz
Kostüme - Monika Nissen
Ton - Thomas Hein
Licht - Gerald Geib
Bühnenbau - Uwe Mencke und das Thalia-Team


Aufführungsrechte: VVB Norderstedt 

Das Urteil - 21.-24.01.2010
   

Schauspiel in 2 Akten von Agatha Christie
Regie: Peter Lewerenz

Hamburger Erstaufführung

Inhalt

Die Handlung spielt im Hause von Professor Karl Hendryk, der aus politischen Gründen seine Heimat verlassen musste. Er lebt mit seiner schwerkranken Ehefrau und deren Cousine Lisa, die sie pflegt, in London, wo er an der Universität Literatur und Literarturgeschichte lehrt.

Das Leben der Hendryks gerät aus den Fugen, als die hübsche und reiche Studentin Helen Rollander hereinschneit und Privatunterricht bei Karl nehmen möchte, was er ablehnt. Unterstützt wird sie in ihrem Vorhaben von ihrem Vater, der Karl mit der Möglichkeit einer, durch eine teure Behandlung möglichen Heilung seiner Frau überredet, den Unterricht für seine Tochter zu geben.

Rasch wird klar, dass Helen nicht Wissen, sondern den Professor will. Karl wiest Helen zurück, doch sie ist fest entschlossen, ihr Ziel zu erreichen - um jeden Preis?

Über das Stück

Agatha Christie selbst bezeichnete "Das Urteil", das 1958 in London uraufgeführt wurde, als bestes Stück mit Ausnahme des berühmten "Zeugin der Anklage".

Das Stück, das völlig aus dem von der Queen of Crime bekannten Rahmen der "Whodunnits" fällt, wurde erst 2004 ins Deutsche übersetzt und im Herbst 2008 erstmals in Deutschland aufgeführt.

Natürlich wäre das Stück nicht von Agatha Christie, wenn es nicht auch um Mord ginge, doch dieser verläuft anders, als in den meisten ihrer Krimis, er geschieht auf offener Bühne.

Deshalb ist das Stück auch kein Krimi, sondern ein Schauspiel, das sich mit der Frage auseinandersetzt, wie weit ein Idealist in seinem Betreiben, das "Richtige" zu tun, gehen darf und was dieses für die Menschen bedeuten kann, die ihm nahestehen. Zusätzlich wirft es elementare Fragen über Liebe und Ehrlichkeit auf, Themen also, die weit über die Thematik eines Krimis hinausgehen.

Mitwirkende

Mrs. Roper - Hannelore Preigschat
Lester Cole - Philipp Kuhr
Lisa Koletzky - Esther Lewerenz
Karl Hendryk - Dirk Timmermann
Doktor Stoner - Harry Engelhardt
Anya Hendryk - Marina Walker
Helen Rollander - Hanna Lenuck
Sir William Rollander - Erhard Lenuck
Inspektor Ogden - Joachim "Sandro" Kümmerlehn
Sergeant Pearce - Mikis Koschel

Souffleusen - Brigitte Engelhardt, Petra Schwarz
Maske - Petra Göttsche
Regieassistenz - Cornelie Stoll
Inspizienz - Isabel Ohnesorge u. Franziska Bauer
Licht - Gerald Geib
Ton - Lars Pietschmann
Bühnenbild - Adolf Jung, Peter Lewerenz
Bühnenbau - Jürgen "Zippel" Dießner u. Bühnenbau-Team
Regie - Peter Lewerenz

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt 

Ein idealer Gatte - 29.10.-01.11.2009

Komödie in 4 Akten von Oscar Wilde
Regie: Erhard Lenuck


Inhalt

Lord Chiltern wird von Mrs. Cheveley, einer "Frau mit Vergangenheit" erpresst. Sie besitzt einen Brief, der beweist, dass der Lord seine Karriere durch den Verrat eines Kabinettsgeheimnisses begründet hat. Als Gegenleistung soll er ein für sie einträgliches Geschäft im Parlament befürworten. 

Mrs. Cheveley weiß von einem groß angelegten Börsenschwindel in Bezug auf Ölfelder in Venezuela. Sir Robert ließ das Projekt von einer speziellen Kommission prüfen und wird in wenigen Tagen im Unterhaus über das Ergebnis berichten.

Genau das möchte Mrs Cheveley verhindern; sie bittet ihn darum, zu behaupten, die Kommission sei voreingenommen, habe sich getäuscht, und vor einem endgültigen Urteil über das Projekt müssten weitere Auskünfte eingeholt werden. – Sir Robert glaubt zunächst an einen Scherz, aber Mrs Cheveley erpresst ihn. 

Wenn Mrs Cheveley ihre Drohung wahr macht und mit ihrem Wissen und dem Beweisstück zur Presse geht, ist Sir Roberts aussichtsreiche Karriere beendet.

Die Geschichte spielt zwar vor mehr als 100 Jahren, aber es geht um zeitlose Themen wie Insidergeschäfte, Politik und Moral, Erpressung und die Macht der Presse, Liebe und Vertrauen, die gerade auch in die heutige Zeit passt. 


Mitwirkende

Earl of Caversham - Kurt Finger 
Viscount Goring - Ronald Finke 
Robert Chiltern - Peter J. Weyers 
Dorothy - Karen Karsten
Mabel - Katrin Viebig
Mrs. Cheveley - Petra Schwarz
Lady Markby - Iris Haller
Phipps - Gisbert Weckermann

Regie - Erhard Lenuck
Souffleure - Gert Krüger, Christian Lehnert
Inspizienz und Requisite - Krischan Schickler
Lichttechnik - Gerald Geib
Maske - Petra Göttsche
Bühnenbild - Erhard Lenuck
Bühnenbau - Jürgen Diessner und das Thalia Team


Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin 

Es war die Lerche - 04.-07.06.2009

 

   

Heiteres Trauerspiel in 2 Akten von Ephraim Kishon
Regie: Herbert Eisenhauer


Inhalt

Was wäre gewesen, wenn Romeo und Julia vor 29 Jahren nicht gestorben wären, sondern seither ihr Dasein als Paar hätten fristen müssen - nun nicht mehr jung, aber auch noch nicht alt?

Romeo hat nun mehr übrig für seine Wärmflasche Lisa als für Julia, und sie zahlt es ihm mit giftigen Worten heim. Ihre pubertäre Tochter Lucretia ist unausstehlich: "Was wisst Ihr denn von Liebe?"

Doch unverhofft naht Rettung in Form des betagten Geistes von Shakespeare, der sein Werk vollenden und Romeo und Julia in den Tod treiben will. Zu allem Überfluss verliebt sich das Töchterchen in den alten Dichter. Das Chaos ist perfekt.


Mitwirkende

Romeo Montague, Ballettlehrer - Werner Schlichting
Julia Montague-Capulet - Marion Noack
Lucretia, beider Tochter - Petra Schwarz
William Shakespeare, verstorbener Dichter - Kurt Finger
Ehemalige Amme von Julia - Inge Finger
Pater Lorenzo, Franziskaner – Bernhold Masseida

Musikalisches Arrangement / Mandoline - Gerhard Mahnke
Keyboard – Jens Ahrendtsen

Spielleitung - Herbert Eisenhauer
Assistenz - Manfred Mahnke
Hospitanz - Ellen Bergmann
Inspizienz - Gisela Mahnke
Souffleuse / Souffleur - Katrin Viebig / Wolfgang Koops
Ton - Uwe Kautz
Maske - Petra Göttsche
Kostüme - Erika Schlichting
Bühne - Walter Hoger
Bühnenbau - Uwe Mencke und das Thalia-Team
Beleuchtung - Gerald Geib


Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim
_____________________________________

Anmerkung: Herbert Eisenhauer inszenierte auch "Biografie: Ein Spiel" von Max Frisch. Auch hier wurden Gedankenspiele darüber angestellt, wie sich die Geschichte entwickelt hätte, wenn die Vergangenheit anders verlaufen wäre. 

Romeo und Julia - 02.-05.04.2009

Tragische Komödie von William Shakespeare
Regie: Willi Kühl

Inhalt

Du willst schon gehn? Es ist noch lang nicht Tag!
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche,
was eben dein erschrecktes Ohr zerriss.
Dort im Granatbaum singt sie jede Nacht.

Diese Worte Julias an Romeo hat wohl jeder schon einmal gehört. Romeo, ein Montague, und Julia, eine Capulet, begegnen sich auf einem Fest der Capulets, das Romeo maskiert besucht. Sie verlieben sich sofort ineinander. Heimlich lassen sie sich von Pater Lorenzo trauen. Er verspricht sich davon eine Aussöhnung der beiden Familien. 

Doch dann kommt es zu einer Auseinandersetzung: Tybald, Julias Vetter, verwundet Romeos Freund Mercutio tödlich. Romeo, um seinen Freund zu rächen, ersticht Tybalt und wird dafür aus der Stadt verbannt. Bevor er flieht, verbringt er eine Nacht - die Hochzeitsnacht - mit Julia. Den Abschied der beiden Liebenden begleiten jedoch düstere Vorahnungen. 

Das ewig neue Drama zwischen Liebe und Hass, Vertrauen und Verrat, Freundschaft und Gewalt wird von Willi Kühl und seinem Ensemble in einem Ritt durch die gewaltige Sprache und einer modernen Sichtweise völlig neu interpretiert.

Romeo und Julia - Liebe. Hass. Mord. Konflikt. - Eine Einführung

Verehrtes Publikum, die Bezeichnung "Eine tragische Komödie" lässt Sie schon vermuten, dass ich andere Inszenierungswege einschlage als der klassische Text vorgibt. Mit dieser kleinen Einführung möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, meine Sichtweise auf dieses Stück besser zu verstehen. 

Während meiner vielen Spaziergänge reift, wie immer, eine Inszenierung mit allem, was dazugehört. Eines war mir jedoch von vornherein klar: Ich wollte es nicht klassisch! Um meine Vorstellungen umzusetzen, musste ich in die Dramaturgie des Stückes eingreifen. Das beginnt schon mit Text streichen und verändern, einfügen eigener Ideen, Musikuntermalung, Doppelbesetzung der Rollen. Die Frage, was will ich, und was kann ich meinem Publikum zumuten, war relativ schnell geklärt. Nämlich: Ich musste Kompromisse machen, und Sie müssen trotzdem noch einiges aushalten. 

Die drastische Sprache an einigen Stellen dieser Übersetzung mag für Sie gewöhnungsbedürftig erscheinen, spiegelt jedoch den Jargon und Übermut der heutigen Zeit wider und ist somit für mich ein wichtiger Bestandteil meiner Inszenierung.

Worum geht es in diesem Stück? Um die Liebe zweier Menschen. Das war nicht das Problem der Darstellung. Aber wie zeige ich eine Hochzeitsnacht, ohne einerseits oberflächlich zu bleiben und andererseits in Peinlichkeit zu versinken. Mit meiner Idee waren die beiden Protagonisten Gott sei Dank einverstanden. Das ist gerade am Amateurtheater sehr wichtig, denn nur so kann eine Szene glaubwürdig gespielt werden. 

Und es geht um Hass und Mord. Diese Begriffe sprechen für sich. Tagtäglich werden wir von den Medien mit Horrormeldungen bombardiert. Wir können uns nicht davor verschließen. Auf der Bühne ist eine Gewaltszene immer eine Gratwanderung. Wie weit darf man gehen? Nach langen Überlegungen fand ich eine Form, den Mord an Mercutius und Tybald für Sie einigermaßen erträglich umzusetzen.

Dann ist da noch der Vater-Tochter-Konflikt. Wenn Julia sich weigert, den Mann zu heiraten, den ihr Vater für sie bestimmt hat, verliert er die Beherrschung und lässt seiner Wut freien Lauf. Bei dieser beklemmenden Szene war ich nicht zu Kompromissen bereit.

Das Bühnenbild ist eine Metapher für die Hartherzigkeit und Unnachgiebigkeit zweier verfeindeter Familien. Selbst Julia muss buchstäblich mit dem Kopf durch die Wand, um ihre Liebe zu Romeo zu zeigen. Sie scheitert kläglich daran.

Den Tod als Person auftreten zu lassen, war ein dramaturgischer Einfall von mir und gilt auch hier als Metapher der Unentrinnbarkeit. Er eröffnet das Spiel mit einem Prolog, holt sich im Verlauf des Stückes totentanzartig seine Opfer und lässt den Schluss wie eine moderne Allegorie erscheinen.

Die Komödie kommt bei aller Tragik nicht zu kurz. Sie werden es sehen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Theaterabend. - Willi Kühl

Mitwirkende

Escalus, Fürst von Verona - Gert Krüger
Mercutio, ein Freund Romeos - Peter Weyers
Paris, ein junger Graf - Eckart Northoff

Montague, Oberhaupt einer Veroneser Familie - Kurt Finger 
Lady Montague - Inge Finger
Romeo, Montagues Sohn - Lars Pietschmann
Benvolio, ein Freund Romeos - Hanno Galensa 
Abram, Diener im Hause Montague - Lars Pietschmann

Capulet, Oberhaupt einer Veroneser Familie - Jochen Schneider
Lady Capulet - Marina Walker
Julia, Capulets Tochter - Katrin Viebig 
Tybald, Neffe der Lady Capulet - Eckart Northoff
Amme, Dienerin im Hause Capulet - Bettina Lang
Peter, Diener im Hause Capulet - Gert Krüger
Simson, aus dem Hause Capulet - Kurt Finger 
Gregor, aus dem Hause Capulet - Peter Weyers 
Diener im Hause Capulet - Inge Finger

Bruder Lorenzo, ein Franziskaner - Jochen Schneider
Der Tod - Manfred Henske

Dramaturgie, Regie - Willi Kühl
Assistenz - Ulf Brekenfelder
Requisite - Monika Nissen
Soufflage - Elke Meyer, Jutta Kautz
Inspizienz - Uwe Kauz, Ulf Brekenfelder 
Hospitanz - Katharina Dostal 
Ton - Johannes Gondolatsch
Maske - Petra Göttsche
Kostüme - Monika Nissen, Erika Schlichting
Bühne - Willi Kühl
Bühnenbau - Heinz Stoltz, Wolf-Dieter Hein und das Thaliateam
Licht - Gerald Geib 

Aufführungsrechte: Hartmann & Stauffacher Verlag, Köln 

Tippelbröder - 22.-25.01.2009
   

Niederdeutsche Tragikomödie in 3 Akten von Hans Balzer
Regie: Harry Engelhardt


Der alte Landstreicher Olle Krull begegnet nach 20 Jahren seiner Jugendliebe Liessen, nun Lumpensammlerin, und ihrer volljährigen Tochter Tine. Väterliche Gefühle steigen in ihm auf. Auch die anderen heimatlosen Figuren wünschen sich geordnete Verhältnisse. Nicht so Zirkuskünstler Harry, der Tine und Liessen zu Erpressungen gegen Olles reichen Bruder anstiftet. 

Aus Liebe zu seiner Tochter Tine und für seinen Tippelbruder Dirk erfüllt Olle Krull die Bedingungen, unter denen sein Bruder Hilfe verspricht. Harry wird indes vor die Tür gesetzt. Für Olle selbst zählt, ein ungebundenes Leben führen zu können. Das ist es, was er braucht: De Dör nah buten!


Olle Krull - Alf Baumert
Lise Slutup - Birgit Alsdorf 
Tine Slutup - Britta Lewerenz
Dirk Unbehaun - Steffen Hahn
Harry Peper - Thomas Hein
Hermann Krull - Harry Engelhardt

Regie - Harry Engelhardt
Bühnenbild - Manfred Schacht
Bühnenbau - Uwe Mencke u. Thalia Team
Inspizient - Uwe Kautz
Requisite - Ute Jecminek
Souffleur - Wolfgang Koops
Souffleuse - Hannelore Preigschat
Licht - Gerald Geib
Ton - Thomas Alsdorf


Aufführungsrechte: Karl Mahnke Theaterverlag, Verden/Aller 

Ein Fremder klopft an - 30.10.-02.11.2008

Psychothriller in 4 Akten von Agatha Christie und Frank Vosper

Regie: Peter Lewerenz

Inhalt:

Lottogewinnerin Cecily Harrington will ihr Leben umkrempeln. Sie löst ihre Verlobung auf und kündigt ihre Wohnung, doch als Nachmieter Bruce die Wohnung betritt, verliebt sich sich auf der Stelle in den charmanten Kerl, und die beiden heiraten Hals über Kopf.

Sie kaufen ein Haus auf dem Lande, um sich dort ungestört ihrer Liebe hinzugeben und ihre Hochzeitsreise zu planen, das jedenfalls glaubt Cecily. Doch Bruce verhält sich sonderbar. Er verwehrt ihr den Zutritt zu einer geheimen Kammer, er lehnt trotz Krankheit die Hilfe durch einen Arzt ab, und auch sonstige Vorfälle beunruhigen Cecily.

Als sie zufällig in dem Buch "Die großen Verbrechen des 20 Jahrhunderts" von einen Frauenmörder liest, der sich an reiche Frauen heranmacht, um sie später eiskalt zu beseitigen,
erkennt sie so manche Parallelen und muss bereits um ihr Überleben kämpfen...

Mitwirkende:

Cecily - Esther Lewerenz 
Bruce - Dirk Timmermann 
Mavis - Karen Karsten 
Tante Loo-Loo - Hannelore Euler 
Hogson - Rolf Gremm 
Ethel - Tina v. Gusinski 
Dr. Gribble - Harry Engelhardt 
Nigel - Holger Pohl 

Regie - Peter Lewerenz 
Souffleusen - Brigitte Engelhardt, Hanna Lenuck 
Inspizienz - Doris Lewerenz, Steffi Lange
Maske - Petra Göttsche 
Bühnenbild - Peter Lewerenz 
Ton - Holger Schütz 
Licht - Gerald Geib 
Kümmerer - Jürgen Dießner 
Bühnenbau - Thalia-Team 

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt 

De kerngesunne Kranke - 29.05.-01.06.2008

Lustspeel in 3 Optög fri na Molière vun Peter Pflug
Plattdütsch vun Klaus Lensch
Regie: Willi Kühl

Aus Molières eingebildetem Kranken Argan ist Maurermeister und Bauunternehmer i. R. Leonhard Klawitter geworden – ein Mann mit ständig schlechter Laune, einerseits ein einsamer, Hilfe suchender Mensch, andererseits ein Ekelpaket, wenn er mit seiner Flucht in die Krankheit alle Leute in seiner Umgebung tyrannisiert. Aber seine Huushöllersch Minna Rübenstrunk sorgt schon dafür, dass er nicht zu unerträglich wird; sie weiß, wie man dem alten Brummbär Contra gibt. 

Vertrackt wird es, als die Nachbarin Frau Hintersatz alle nur erdenklichen Mittel einsetzt, um an das Erbe von Klawitter zu kommen. Aber der Freund der ältesten Tochter, der Arzt Dr. Giesebrecht, findet gemeinsam mit Minna einen ebenso urkomischen wie pfiffigen Weg, Klawitter zu bekehren und zu heilen.

Auf der Bühne

Leonhard Klawitter, Buunternehmer i.R. - Wolfgang Koops
Roswitha, siene 1. Dochter - Tanja Kuschel
Isolde, siene 2. Dochter - Marina Walker
Minna Rübenstrunk, Huushöllersch - Birgit Alsdorf
Fru Hintersatz, Nawersch - Hannelore Preigschat
Dr. med. Walter Giesebrecht - Lars Pietschmann
Ferdinand Himmelheber, Elektriker - Thomas Hein
Herr Stimmel, Stüerberader - Rolf Gremm
Herr Dubs, Heelmaker - Gert Krüger

Hinter der Bühne

Regie - Willi Kühl
Assistenz - Monika Nissen
Souffleuse - Erika Schlichting, Monika Nissen
Inspizienz - Uwe Kautz
Requisite - Ulf Brekenfelder
Maske - Petra Göttsche
Kostüme - Erika Schlichting
Bühnenbild - Günter Haupt
Bühnenbau - Günter Haupt und das Thalia-Team
Licht - Gerald Geib

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt 

Und dann gab's keines mehr - 27.03.-30.03.2008

(Zehn kleine Negerlein) 
Kriminalstück in 7 Bildern von Agatha Christie
Regie: Felicitas Kellermann

Zehn einander unbekannte Menschen treffen sich aufgrund einer Einladung auf einer Insel vor der Küste. Der Gastgeber bleibt anonym im Hintergrund. Eine Stimme eröffnet ihnen, dass sie alle wegen vergangener Untaten zum Tode verurteilt sind.

Ein Alptraum beginnt. Der mysteriöse Unbekannte beseitigt einen Gast nach dem anderen. Die Angst, die Verzweiflung und die Hilflosigkeit nehmen zu, und die Fahndung nach dem Mörder scheint vergeblich zu sein.

Verzweifelt suchen die Verfolgten nach einer Fluchtmöglichkeit. Doch es gibt kein Boot, das Fährschiff lässt sich nicht mehr blicken. Also durchsucht man die Insel nach dem Versteck, in dem der Mörder sich zwischen seinen Untaten verborgen halten muss. 

Als dies ohne Ergebnis bleibt, dämmert der Gruppe die schreckliche Wahrheit: Der Mörder muss einer der ihren sein! Als potenzielles Opfer hat er die beste Tarnung. Fortan belauert und verdächtigt man einander, während die Zahl der Gäste stetig abnimmt...

Mitwirkende

Sir Lawrence Wargrave - Gert Krause
General Mackenzie - Kurt Finger
Emily Brent - Inge Finger
Vera Claythorne - Bettina Lang
Philip Lombard - John Mahnke
Dr. Armstrong - Harry Engelhardt
William Blore - Sven Mallon
Anthony Marston - Peter Weyers
Rogers - Werner Schlichting
Mrs. Rogers - Iris Haller

Regie - Felicitas Kellermann
Inspizienz - Uwe Kautz
Souffleusen - Brigitte Engelhardt, Erika Schlichting
Kostüme, Requisiten - Erika Schlichting
Bühnenbild - Werner Schlichting
Bühnenbau - W. D. Hein, Heinz Stolz und Thalia-Bühnenteam
Ton - Thomas Hein, Thomas Alsdorf
Programmheft - Thomas Hein
Fotos - Herbert Eisenhauer, Peter Weyers
Beleuchtung - Gerald Geib

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, Norderstedt 

Geschlossene Gesellschaft - ab 23.02.2008

Schauspiel von Jean-Paul Sartre
Regie: Tanja Kuschel
+++ thalia unterwegs +++

Termine

Donnerstag, 21. Februar 2008, 20:00 Uhr
Generalprobe: Schule Wagnerstraße 60
---------------------------------------------------
Samstag, 23. Februar 2008, 19:30 Uhr
Premiere: Theater in der Musikschule Poppenbüttel
---------------------------------------------------
Freitag, 29. Februar 2008, 16:00 Uhr
JVA Fuhlsbüttel (geschlossene Veranstaltung)
---------------------------------------------------
Samstag, 08. März 2008, 19:30 Uhr
Kulturhaus „Backstube" Fuhlsbüttel
---------------------------------------------------
Samstag, 24. Mai 2008, 20:00 Uhr
"Kornboden" in 22929 Schönberg
---------------------------------------------------
Dienstag, 08. Juli 2008, 19:00 Uhr
Grundschule An der Heide, Neu Wulmstorf
---------------------------------------------------
Samstag, 16. August 2008, 19:30 Uhr
Theater "Tiefste Provinz", 16766 Kremmen

Inhalt

Die geschlossene Gesellschaft - das sind drei Tote, unentrinnbar für immer zusammengesperrt in einem scheußlichen Zimmer, wo das Licht ewig brennt und keine Sekunde Schlaf gegönnt wird. Garcin, ein Journalist, hat seine Frau gequält und als Herausgeber in entscheidender Situation feige versagt. 

Die lesbische und zugleich hochintellektuelle Ines hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, bis diese zutiefst verzweifelt sich selbst und Ines mit Gas vergiftet hat. Die sinnlich verführerische Estelle hat ihr Kind ermordet und ihren Geliebten in den Tod getrieben. 

Die Hölle, in der diese drei Verdammten schmoren, bedarf keiner Bratroste und keines sengenden Feuers - sie sind einander selbst Hölle genug. Jeder ist verdammt dazu, die anderen beständig zu quälen und selbst von den anderen gequält zu werden. 

Ines verzehrt sich nach Estelle, die aber nichts von ihr wissen will und sich an Garcin heranmacht. Garcin wiederum lechtzt nach der intellektuellen Anerkennung von Ines. So durstet jeder nach der Hilfe eines der beiden anderen, aber sich diesem nähernd, verletzt er zugleich zutiefst den anderen. Sie können weder voneinander lassen, noch voreinander fliehen, nicht einmal töten können sie sich - sie sind bereits tot! Und so gilt auf ewig: „Die Hölle, das sind die anderen."

Mitwirkende

Harry Engelhardt als Kellner
Hanno Galensa als Garcin
Marina Walker als Estelle
Petra Schwarz als Ines

Regie: Tanja Kuschel
Organisation: Harry Engelhardt und Hanno Galensa

Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, 21465 Reinbek 

Nora oder Ein Puppenheim - 24.01.-27.01.2008

Schauspiel in 3 Akten von Henrik Ibsen
Regie: Gert Krüger

Nora ist seit 8 Jahren die Ehefrau von Torvald Helmer, einem Angestellten, der gerade im Begriff steht, Karriere zu machen. Sie leben gutbürgerlich in einer großen Wohnung und haben 3 Kinder. 

Nora hat vor Jahren einen Wechsel unterschrieben und die Unterschrift ihres Vaters gefälscht, um das Geld für eine Reise zu beschaffen, die ihrem kranken Mann das Leben rettete. Er weiß jedoch nichts von dieser Sache. Torvald behandelt seine Frau wie ein unmündiges Kind und glaubt, in seinem Hause, wie in der Gesellschaft der Garant für Moral und Ordnung zu sein.

Es ist Weihnachten. Weil Torvald am Neujahrstag zum Bankdirektor befördert wird, freut sich Nora, endlich nicht mehr sparen zu müssen. Ihr Mann gemahnt sie, vernünftig zu bleiben. Als Noras früheres "Vergehen" ans Licht kommt, reagiert er fassungslos - schnell jedoch entwickelt er eine Strategie, wenigstens nach außen hin den Schein zu wahren.

Über Torvalds Haltung ist Nora tief enttäuscht. Sie merkt jetzt, dass es ihm nur um seine Ehre und Karriere ging und dass er sie ebenso wenig liebt, wie ihr Vater es tat. "Unser Heim war nichts anderes als eine Spielstube. Zu Hause, bei Papa, wurde ich wie eine kleine Puppe behandelt, hier wie eine große. Und die Kinder wiederum waren meine Puppen." Nun verlässt sie ihren Mann und die Kinder. Sie hinterfragt die gesellschaftliche Moral und die vorgegebenen Rollenerwartungen.

Mitwirkende

Nora Helmer - Verena Rausch
Torvald Helmer - Erhard Lenuck
Christine Linde - Marion Noack
Nils Krogstad - Willi Kühl
Dr. Rank - Wolfgang Koops
Marie - Sonja Schmerling

Regie - Gert Krüger
Regieassistent - Herbert Eisenhauer
Souffleusen - Eva Eggert, Elke Meyer
Inspizienz und Requisite - Patrizia Kaymaz, Katrin Viebig
Ton - Thomas Hein
Licht - Gerald Geib
Maske - Petra Göttsche
Bühnenbild - Walter Hoger
Bühnenbau - Heinz Stoltz und das Thalia Team
Fotos - Detlef Neumann

Einen besonderen Dank an:
Britta Lewerenz, Jens Ahrendtsen und Henry Bergmann

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin 

Je später der Abend (Thalia unterwegs) - 16.-30.11.2007
Erotisches zur Nacht - Gedichte, Lieder und Geschichten um die Liebe
Idee und Regie: Willi Kühl

Freitag, 16.11.2007, 20 Uhr, Restaurant Living
Freitag, 23.11.2007, 20 Uhr, Restaurant Living
Freitag, 30.11.2007, 20 Uhr, Restaurant Living
Samstag, 15.12.2007, 20 Uhr, Restaurant Living
Freitag, 15.02.2008, 20 Uhr, Restaurant Living
Freitag, 22.02.2008, 20 Uhr, Restaurant Living

Viele große Namen wie Goethe, Heine, Wedekind, Lessing, Klabund usw. tauchen in der erotischen Literatur auf. Sie haben bewiesen, dass Erotik auf hohem Niveau einen besonderen Reiz ausüben kann. Und genau das wollen wir Ihnen zeigen. Mal witzig und frivol, mal nachdenklich und frech sind die Lieder, Geschichten und Gedichte um das eine Thema: die Liebe.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Bettina von Arnim ihrem geliebten Goethe einen heißen Liebesbrief schrieb, den dieser jedoch nie erhielt? Sie bekommen diesen Brief zu hören! Ebenfalls freche Lieder aus dem Französischen. Und immer wieder Gedichte, die es in sich haben. Lassen Sie sich also auf ein erotisches Literatur-Abenteuer mit uns ein und besuchen Sie uns im "Living"!

Darsteller

Brigitte Fischer, Uta Jelinski, Patrizia Kaymaz, Marion Noack, Hannelore Preigschat, Thomas Hein, Manfred Henske, Willi Kühl, Gert Krüger
Am Flügel: Jens Ahrendtsen

Regie: Willi Kühl 
   

 

Rund um Kap Horn - 01.11.-04.11.2007
[nbs]  

Ein heiteres Volksstück (hochdeutsch) in 3 Akten von Fritz Wempner
Regie: Harry Engelhardt

Käpten Karl Nass und sein Steuermann Jonny betreiben in Hamburg die Hafenkneipe Kap Horn, weil der Reeder Walter seine alten Schiffe verkauft und neue in Auftrag gegeben hat. - Eines Tages taucht in der Kneipe Walters Tochter Irmgard auf, die ihrem Vater davongelaufen ist, weil er sie zwecks Sanierung des Betriebes mit einem reichen Geschäftsfreund verheiraten wollte. 

Nun will sie im Kap Horn als Köchin anfangen, da aber Steuermann Jonny aus bitterer Erfahrung ein tiefes Misstrauen gegen gut aussehende junge Mädchen hat, verwandelt sich Irmgard auf Karls Empfehlung zum hässlichen Entlein und nasführt damit nicht nur Jonny, sondern auch die beiden Detektive, die Vater Walter auf ihre Fersen geheftet hat. 

Allerdings bewirkt die Verkleidung auch, daß Jonnys Mitleid geweckt wird, welches dann in Zuneigung und schließlich in Liebe umschlägt. Die Liebe wird von Irmgard erwidert und so geschieht es, aller sich anbahnenden Katastrophen zum Trotz, daß die beiden ein Paar werden, dem Vater aus der Klemme geholfen werden kann, und daß Kapitän Karl Nass wieder zur See fahren darf.

Personen:

Karl Nass, Kapitän - Joachim "Sandro" Kümmerlehn
Jonny Tetens, Steuermann - Lars Pietschmann
Walter Christiansen, Reeder - Ralph Heuer
Irmgard, seine Tochter - Nesrin Özdönmez
Mia Brinkmann, "Privatsekretärin" - Petra Schwarz
Jette Preßkopp, Zeitungsfrau - Hannelore Preigschat
Falkenaug, Detektiv - Peter Lewerenz
Mollich, Detektiv - Thomas Hein
Eduard Funk, Rundfunkreporter - Peter J. Weyers
Tetje Schmidt, Gitarrenspieler - Dirk Timmermann
Sänger - Harry Engelhardt
Bordsteinschwalben - Katja Brunken und Petra Göttsche
ein Gast - Manfred Mahnke

Hinter der Bühne:

Souffleusen - Brigitte Engelhardt, Jutta Kautz
Maske - Petra Göttsche
Inspizienz - Uwe Kautz, Gisela Mahnke
Ton - Uwe Kautz
Beleuchtung - Gerald Geib
Bühnenbild - Walter Hoger
Bühnenbau - Uwe Mencke und das Thalia-Team
Regie - Harry Engelhardt

Aufführungsrechte: Karl Mahnke Theaterverlag, Verden/Aller 

Anatevka - 31.05.-03.06.2007
[nbs]  

Ein heiteres Volksstück (hochdeutsch) in 3 Akten von Fritz Wempner
Regie: Harry Engelhardt

Käpten Karl Nass und sein Steuermann Jonny betreiben in Hamburg die Hafenkneipe Kap Horn, weil der Reeder Walter seine alten Schiffe verkauft und neue in Auftrag gegeben hat. - Eines Tages taucht in der Kneipe Walters Tochter Irmgard auf, die ihrem Vater davongelaufen ist, weil er sie zwecks Sanierung des Betriebes mit einem reichen Geschäftsfreund verheiraten wollte. 

Nun

 


Musical nach der Erzählung "Tevje, der Milchmann" von Scholem Alejchem. Englischer Titel: "Fiddler on the Roof"
Gemeinschaftsaufführung des Verbandes Hamburger Amateutheater
Regie: Doris Lewerenz

Das Musical handelt vom Milchmann Tevje und seiner Familie, die 1905 im Dorf Anatevka in der Ukraine in großer Armut in einer traditionsbewussten jüdischen Gemeinschaft leben. Tevjes Lebensgestaltung gerät ins Wanken, als 3 seiner Töchter ins heiratsfähige Alter kommen.

Jente, die Heiratsvermittlerin, sollte ihnen einen passenden Ehemann vermitteln. Tevje verspricht seine älteste Tochter Zeitel dem wohlhabenden, verwitweten Fleischer Lazar Wolf, doch diese hat sich bereits mit ihrem Jugendfreund, dem armen Schneider Motel verlobt. 

Hodel, die 2. Tochter, verliebt sich in den Studenten und Revolutionär Perchik, der aber verhaftet und verbannt wird. Die 3. Tochter Chava möchte einen nicht-jüdischen jungen Russen heiraten. Tevje hadert mit den Heiratswünschen seiner Töchter. Er erlaubt Zeitels Heirat mit Motel und lässt Hodel Perchik nachfolgen, aber er verstößt Chava. 

Durch den zunehmenden Druck des Zaren und seiner Soldaten müssen die Juden schließlich Anatevka verlassen.

Mitwirkende:

Tevje (Milchmann) - Alf Baumert (Ensemble), Ulf Jöde (Kellertheater)
Golde (seine Frau) - Sabine Lenuck (KBF)
Zeitel (1. Tochter) - Esther Lewerenz (Thalia, KBF)
Hodel (2. Tochter) - Svenja Rißmann (Egozentriker)
Chava (3. Tochter) - Daniela Faber (HSB), Malin Norde (KBF)
Shprintze (4. Tochter) - Katrin Soller (-)
Bielke (5. Tochter) - Britta Skibbe (-)
Jente (Heiratsvermittlerin) - Edith Hahn (DSV)
Motel (Schneider) - Jens Raygrotzki (Egozentriker), Felix Rembold (-)
Shandel (seine Mutter) - Birgit Alsdorf (Thalia)
Perchik (Student) / Russe) - Felix Rembold (-), Dirk Timmermann (-)
Lazar Wolf (Metzger) - Udo Schönthier (-), Peter Lewerenz (Thalia, KBF) 
Motschach (Gastwirt) - Harry Engelhardt (Thalia)
Rabbi - Rolf Gremm (Thalia)
Mendel (sein Sohn) - Stephan Ulrich (Thalia, KBF)
Awram (Buchhändler) - Uwe Ehlebracht (Jenfeld)
Nachrum (Bettler) / Russe - Peter J. Weyers (Thalia)
Oma Zeitel (Goldes Großmutter) - Birgit Alsdorf (Thalia)
Fruma Sarah (Wolfs 1. Frau) / Fiedler - Britta Lewerenz (Thalia, KBF)
Jussel (Hutmacher) - Günter Klein (KBF)
Wachtmeister - Jörn Kuhr (KBF)
Fedja / Russe - Björn Köllner (-), Philipp Kuhr (KBF)
Russe - Cagdas Günes (-)
Rebecca - Katja Brunken (-), Anita Bast (Rampe)
Jakob - Nils Engelhardt (Thalia)
Fischverkäuferin - Christina-Maria von Gusinski (Thalia), Petra Engelhardt (Thalia)
Johanna - Doris Güttler (Aelita)
Josef - Peter Burkart (-)
Abraham - Walter Kasper (Jenfeld)
David - Simon Fürst (Jenfeld)

Chorleitung - Esther Lewerenz (Thalia, KBF)

Salonorchester Café Olé Dorothea Hinzpeter
Orchesterleitung und Klavier - Dorothea Hinzpeter 
Flöte - Sandra Zimmermann 
Geige - Anne Karkosch, Katarina Röbbelen-Voigt, Gesa Wollheim 
Klarinette - Sabine Koth 
Kontrabass - Katja Krüger

Bühnenbild - Adolf Jung (-)
Souffleusen - Anja Holm (HansSachs), Renate Busch (KBF)
Inspizienz - Anja Holm (HansSachs), Jutta Pachnicke (Jenfeld)
Kostüme - Annett Behrens, Margit Norde, Andrea Schulze (KBF)
Maske - Petra Göttsche (Thalia)
Technik - Tim-Oliver Thede (Egozentriker)
Probenfotos - Kerstin Fürst
Regieassistenz - Hannelore Euler (DSV)
Regie - Doris Lewerenz (Thalia, KBF)

Musik: Jerry Bock
Buch: Joseph Stein
Liedtexte: Sheldon Harnick
Deutsch: Rolf Merz / Gerhard Hagen
Aufführungsrechte: Verlag Musik und Bühne, Wiesbaden



Das weltberühmte Musical wurde 1964 am Broadway uraufgeführt.

Mehr Bilder, Video, Infos auf www.anatevka.org will sie im Kap Horn als Köchin anfangen, da aber Steuermann Jonny aus bitterer Erfahrung ein tiefes Misstrauen gegen gut aussehende junge Mädchen hat, verwandelt sich Irmgard auf Karls Empfehlung zum hässlichen Entlein und nasführt damit nicht nur Jonny, sondern auch die beiden Detektive, die Vater Walter auf ihre Fersen geheftet hat. 

Allerdings bewirkt die Verkleidung auch, daß Jonnys Mitleid geweckt wird, welches dann in Zuneigung und schließlich in Liebe umschlägt. Die Liebe wird von Irmgard erwidert und so geschieht es, aller sich anbahnenden Katastrophen zum Trotz, daß die beiden ein Paar werden, dem Vater aus der Klemme geholfen werden kann, und daß Kapitän Karl Nass wieder zur See fahren darf.

Personen:

Karl Nass, Kapitän - Joachim "Sandro" Kümmerlehn
Jonny Tetens, Steuermann - Lars Pietschmann
Walter Christiansen, Reeder - Ralph Heuer
Irmgard, seine Tochter - Nesrin Özdönmez
Mia Brinkmann, "Privatsekretärin" - Petra Schwarz
Jette Preßkopp, Zeitungsfrau - Hannelore Preigschat
Falkenaug, Detektiv - Peter Lewerenz
Mollich, Detektiv - Thomas Hein
Eduard Funk, Rundfunkreporter - Peter J. Weyers
Tetje Schmidt, Gitarrenspieler - Dirk Timmermann
Sänger - Harry Engelhardt
Bordsteinschwalben - Katja Brunken und Petra Göttsche
ein Gast - Manfred Mahnke

Hinter der Bühne:

Souffleusen - Brigitte Engelhardt, Jutta Kautz
Maske - Petra Göttsche
Inspizienz - Uwe Kautz, Gisela Mahnke
Ton - Uwe Kautz
Beleuchtung - Gerald Geib
Bühnenbild - Walter Hoger
Bühnenbau - Uwe Mencke und das Thalia-Team
Regie - Harry Engelhardt

Aufführungsrechte: Karl Mahnke Theaterverlag, Verden/Aller 

O welche Lust ! (Thalia unterwegs) - 11.04.-09.05.2007

Texte, Szenen, Lieder
Idee und Regie: Willi Kühl

Ein Kaleidoskop von vergnüglichen Geschichten und Gedichten, humorvollen Szenen und leicht verbogenen Schlagern sowie kraftvollen Liedern. Es werden Texte gelesen und Szenen gespielt. Dazwischen gibt es Moritaten und Lieder. Ein buntes Programm, aber kein bunter Abend. Tucholsky, Busch, Kishon, Erhardt, Reuter und, und, und... sorgen mit ihren Text- und Liedbeiträgen für gute Unterhaltung der etwas anderen Art. Das heißt: Texte und Lieder sind in ihrer Darbietung zum Teil verändert worden. Was dabei herausgekommen ist, wollen wir Ihnen gern zeigen. 

11.04.2007, 19:30 Uhr, Restaurant Living
13.04.2007, Residenz Rathenaustraße
14.04.2007, Seniorentreff Bramfeld 
17.04.2007, Gefängnis Fuhlsbüttel 
20.04.2007, Gefängnis Fuhlsbüttel 
25.04.2007, 19:30 Uhr, Restaurant Living 
27.04.2007, 20:00 Uhr, Halle 13
04.05.2007, 20:00 Uhr, Backstube 
05.05.2007, 20:00 Uhr, Theater in der Musikschule
09.05.2007, 19:30 Uhr, Restaurant Living

Mitwirkende:

Jens Ahrendtsen
Inge Finger
Kurt Finger
Uta Jelinski
Wolfgang Koops
Gert Krüger
Kamil Kube
Willi Kühl
Marion Noack
Tugba Özdönmez
Hannelore Preigschat

Inspizienz: Detlef Neumann
Maske: Petra Göttsche
Regie: Willi Kühl

Biografie: Ein Spiel - 29.03.-01.04.2007

Ein Schauspiel von Max Frisch
Regie: Herbert Eisenhauer

Der Verhaltensforscher Hannes Kürmann wüsste heute genau, was er ändern würde, bekäme er die Chance, die letzten sieben Jahre seines Lebens ungeschehen zu machen. Gerne würde er an jenen Punkt zurückgehen, an welchem die verhängnisvolle Beziehung zu seiner späteren Frau Antoinette begann. Sein Ziel: Ein Leben ohne Antoinette. Und was im wirklichen Leben unmöglich ist, wird auf der Bühne Realität: Kürmann kehrt zu jenem schicksalsträchtigen Tag, dem 26. Mai 1960, zurück, an welchem er Antoinette einst kennen gelernt hatte, und spielt von da ab sein Leben in verschiedenen Varianten neu durch.

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch (1911-1991), der mit Dramen wie „Herr Biedermann und die Brandstifter" und „Andorra" sowie dem Roman „Homo Faber" Weltruhm erlangte, äußerte über sein 1968 uraufgeführtes Stück, er wolle es als Komödie verstanden wissen. Die Fragen nach einer zweiten Chance im Leben und dem Menschen als Meister seines Schicksals bieten gerade in unserer hochtechnisierten Welt ein faszinierendes, tiefgründiges Gedankenspiel über die Grenzen der Spezies Mensch. Frischs Modellversuch zu einer Wunschbiografie reflektiert jedoch auch die Mittel des Theaters: Die Möglichkeit zu wiederholen, zu probieren und zu ändern.

Darsteller:

Hannes Kürmann - Hanno Galensa
Registrator - Manfred Henske
Antoinette - Tanja Kuschel

und
Frau Hubalek, Haushälterin - Marion Noack
Rektor der Universität - Kurt Finger
Herren der Universität - Gert Krause, Uwe Mencke
Rotz, ein Junge - Nils Engelhardt
Korporal - Gert Krüger
Mutter Kürmann - Petra Schwarz
Vater Kürmann - Walter Hoger
Arzt - Werner Schlichting
Assistenzarzt - Lars Pietschmann
Schwester Agnes - Hannelore Preigschat
Helen, amerik. Freundin - Patrizia Kaymaz
Thomas, Sohn - Kamil Kube
Braut - Karen Karsten
Brautvater - Uwe Kautz
Brautmutter - Monika Jacobsen
Hochzeitskind - Ricco Karsten
Pfarrer - Herbert Eisenhauer
Flüchtling - Rolf Gremm
Flüchtlingsfrau - Annette Laue
Prof. Krolevsky - Walter Hoger
Verfassungsschützer - Gert Krause, Uwe Mencke
Prof. Hornacher - Thomas Hein
Herr Henrik - Harry Engelhardt
Frau Henrik - Petra Schwarz
Herr Schneider - Erhard Lenuck
Frau Schneider - Annette Laue
Pina, Haushälterin - Nesrin Özdönmez
Rotzler - Peter J. Weyers
Herr Stahel - Lars Pietschmann
Frau Stahel - Karen Karsten
Marlis - Nesrin Özdönmez

Hinter den Kulissen:

Regie - Herbert Eisenhauer
Assistenz - Manfred Mahnke
Inspizienz - Uwe Kautz, Gisela Mahnke
Souffleusen - Eva Eggert, Jutta Kautz
Kostüme - Erika Schlichting
Maske - Petra Göttsche
Ton - Thomas Alsdorf, Lars Pietschmann
Musik - Jutta Brandau
Bühne - Uwe Mencke und das Bühnenbauteam
Beleuchtung - Gerald Geib
Probenfotos - Kamil Kube, Peter J. Weyers

Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 

Unwedder över Flakenbrook - 25.-28.01.2007
   

Volksstück in dree Törns vun Karlheinz Komm
Regie: Birgit Alsdorf und Margrit Hein

Das Dörfchen Flakenbrook führt eine glückliche, aber etwas weltferne Existenz – bis zu dem Tag, an der Bauer Feldmann sein Land verkaufen will, auf dem dann ein modernes Einkaufszentrum entstehen soll. Nun kommt Bewegung in das kleine, verschlafene Flakenbrook, denn Bauer Feldmann hat nicht mit der alten, aber kampfeslustigen Emma Hugenbüttel, der Besitzerin des kleinen Krämerladens, gerechnet. Sie mobilisiert eine listige und dreiste Intrige, um die Idylle in Flakenbrook zu retten.

Mitwirkende:

Emma Hugenbüttel, Krämerin - Hannelore Preigschat
Borgelt, rüstiger Rentner - Willi Kühl
Gerhard Wittenbrock, Lehrer - Gert Krüger
Brigitte, seine Schwester - Kirstin Fischer
Klara Feldmann, Bäuerin - Brigitte Fischer
Werner Feldmann. ihr Sohn - Steffen Hahn
Friedrich Karl Schreyvogel, MdB - Harry Engelhardt
Dr. Veronika Willrich, Rechtsanwältin - Petra Schwarz

Regie - Birgit Alsdorf und Margrit Hein
Inspizienz - Wolf-Dieter Hein, Uta Jelinski
Souffleusen - Elke Meyer, Tanja Kuschel
Programmheft - Willi Kühl
Schaukasten - Erika Schlichting
Probenfotos - Detlef Neumann
Ton - Lars Pietschmann, Thomas Alsdorf
Bühnenbild, Bühnenbau - Uwe Menke und das Thalia-Team
Licht - Gerald Geib

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt
____________________________________

Mitglieder der Band "Die Lustigen Hydranten" und der Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr von Kropp aus der Sendung "Klüger mit Krüger" aus dem vergangenen Jahr verbrachten am 27.01.2007 einen sehr netten Nachmittag und Abend mit uns.

Nach einem üppigen Mahl im "Gröninger Hamburg" mit Schweinshaxen, Fisch und frisch gebrautem Bier und einer musikalischen Einlage mit typisch Hamburger Liedern ging es in das Theater. Wir bedanken uns bei unseren Freunden aus Kropp für ihren Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen im April zum Konzert in Kropp. 

Neu-England - 26.-29.10.2006
   

Tragikomödie von Richard Nelson
Übersetzung: Nick Walsh 
Regie: Ronald Finke

In einem Farmhaus im Westen Connecticuts geschieht etwas Unerhörtes: Der Hausherr Harry Baker erschießt sich. In der Küche des Hauses versammelt sich zunächst die kleine Trauergemeinde: sein Zwillingsbruder, seine Freundin Alice, seine drei Kinder aus seiner geschiedenen Ehe. Alle sind Engländer, die sich in den USA niedergelassen haben. Nun sitzen sie da mit ihren Problemen und Problemchen. Aus dieser Grundsituation entwickelt Richard Nelson eine brüllend komische, zynische Darstellung der hilflosen Kommunikation. Niemand wagt zu fragen, warum sich Harry Baker umgebracht hat; wichtiger sind Gespräche über den Imbiss, der zur Beerdigung gereicht wird. 

Der Text transportiert eine sehr genaue Beschreibung von Menschen, die unfähig sind zu Gefühlen und noch mehr zur ehrlichen Äußerung. Die Flucht in Wort- und Verhaltensschemata ist so zynisch witzig, wie man es bisher nur aus dem Kino kannte. Die schnellen und pointenreichen Dialoge sind dabei nie Selbstzweck, sondern sie dienen einer differenzierten Zeichnung der einzelnen Charaktere.

Mitwirkende:

Harry/Alfred - Manfred Henske
Alice - Marion Noack
Tom - Lars Heitmann
Emma - Petra Schwarz
Elizabeth - Christina-Maria von Gusinski
Paul - Kamil Kube
Sophie - Nesrin Özdönmez

Souffleuse - Regina Öchsner
Souffleur - Wolfgang Koops
Bühnenbild - Walter Hoger
Kümmerer - Jürgen Dießner
Licht - Gerald Geib
Ton - Uwe Kautz/Lars Pietschmann/Thomas Alsdorf
Requisite - Thomas Hein
Maske - Petra Göttsche
Kostüme - Erika Schlichting
Programmheft - Willi Kühl
Kartenvorverkauf - Gisela und Manfred Mahnke 
Inspizienz - Margrit und Wolf-Dieter Hein
Probenfotos - Peter J. Weyers
Regie - Ronald M. Finke

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt 

Klüger mit Krüger (TV-Sendung im NDR) - 12.07.2006
   

Comedy-Rateshow

Es treten an:
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Kropp und das Amateurtheater Volksspielbühne Thalia von 1879 e.V.

Der Verein, der dem Rateteam die meisten unlösbaren Fragen stellt, gewinnt. Dem Sieger winkt als Preis ein Zuschuss zur Vereinskasse. Dem Zweiten spendiert Spielleiter Mike Krüger zum Trost eine von ihm komponierte und gesungene neue "Vereinshymne". Wer ist klüger?

VB. Thalia hat gewonnen!
Stolz präsentiert Rainer Pietschmann den Gewinn auf der Saison-Abschlussfeier.

Rateteam:
Karl Dall
Sandra Völker
Jan Fedder
Oliver Welke
Manon Straché

Moderator: Mike Krüger

Fotos: Peter J. Weyers
___________________________________

Mitglieder der Band, der "Lustigen Hydranten" und der Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr von Kropp verbrachten am 27.01.2007 einen sehr netten Nachmittag und Abend mit uns.

Nach einem üppigen Mahl im "Gröninger Hamburg" mit Schweinshaxen, Fisch und frisch gebrautem Bier (nur zu empfehlen) und einer musikalischen Einlage mit typisch Hamburger Liedern ging es in das Theater. Wir bedanken uns bei unseren Freunden aus Kropp für ihren Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen im April zum Konzert in Kropp.
____________________________________

Am 15.04.2007 fuhren Mitglieder der VB Thalia bei Sommerwetter mit Blütenpracht zu einem Gegenbesuch bei unseren Freunden nach Kropp. Wir wurden sehr gut mit Kaffee und einer reichlichen Auswahl leckerer Torten bewirtet, und nach einer Besichtigung der Einsatzwagen ging es ins Festzelt zum langen Feuerwehrkonzert, dargeboten von 6 Spielzügen des Amtes Kropp. Die Band der FFw Kropp begeisterte dabei das Publikum mit anglophonen Titeln, gekonnt vorgetragen im mitreißenden Stil einer James-Last-Big-Band.

Wir danken der FFw Kropp für die Gastfreundschaft und den erlebnisreichen Tag! 

Der Raub der Sabinerinnen 18.-21.05.2006
   

Schwank von Franz und Paul von Schönthan
Regie: Doris Lewerenz

Gymnasialprofessor Gollwitz hat in jugendlichen Tagen eine heroische Römertragödie über den „Raub der Sabinerinnen“ verfasst - oder verbrochen. Theaterdirektor Striese überredet ihn, ihm das Stück für eine „grandiose Aufführung“ zu überlassen, denn er wittert darin eine kassenfüllende Sensation; schließlich gehört der brave Familienvater Gollwitz inzwischen zu den Honoratioren der Stadt. Gollwitz hat angesichts seiner gesellschaftlichen Stellung zwar Bedenken, aber seine Eitelkeit siegt, zumal Striese verspricht, die Tragödie ohne Nennung des Autors aufzuführen. Selbstverständlich darf auch die gerade verreiste Gollwitz-Gattin, die in jedwedem Theater eine Lasterhöhle wittert, nichts davon erfahren. 

Aber kaum hat der Professor seine Zustimmung gegeben, läuft alles anders als geplant. Seine Frau Gemahlin kommt überraschend früher zurück, sein Inkognito lässt sich nicht wirklich wahren. Ein flüchtiger Bekannter aus Berlin sorgt für weitere Verwicklungen, die Aufführung droht zur Blamage zu werden - und im Nu sieht sich der Professor mitten in einem Chaos. Doch zum Glück hat Striese eine theatererfahrene Gattin, und diese hat einen genialen Einfall...

Darsteller:

Emanuel Striese, Theaterdirektor - Harry Engelhardt
Luise Striese, Ehefrau - Petra Göttsche
Martin Gollwitz, Professor - Thomas Hein
Friederike Gollwitz, Ehefrau - Petra Schwarz
Paula Gollwitz, Tochter - Malin Norde
Marianne Neumeister, geb. Gollwitz - Esther Lewerenz
Dr. Leopold Neumeister - Stephan Ulrich
Rosa, Dienstmädchen bei Gollwitz - Birgit Alsdorf
Karl Groß, Bekannter - Erhard Lenuck
Emil "Sterneck" Groß, sein Sohn - Holger Pohl
Hermann, Strieses Sohn - Nils Engelhardt
Meißner, Schuldiener - Gisbert Weckermann
Cicero, Papagei - Britta Lewerenz

Regie - Doris Lewerenz
Inspizienz - Peter Lewerenz, Gisbert Weckermann
Souffleusen - Brigitte Engelhardt, Britta Lewerenz
Maske - Petra Göttsche
Licht - Gerald Geib
Ton/Geräusche - Petra Engelhardt
Bühnenbild - Doris und Peter Lewerenz
Bühnenbau - Peter Lewerenz und das Thalia-Team
Probenfotos - Peter J. Weyers

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin 

Een Froo mutt her! 30.03-02.04.2006
   

Niederdeutsche Komödie von Eva Hatzelmann
Regie: Erika Schlichting

Inhalt

Auf dem Martens-Hof geht es drunter und rüber. Die beiden Endfünfziger Bernd und Jochen Martens und Jochens unehelicher Sohn Berni sind zwar gestandene Mannsleute – aber so richtig Ordnung in den Laden kriegen sie partout nicht. Entsprechend sieht es bei ihnen aus, und jeder beschließt für sich: Eine Frau muss her. Das fällt den drei Männern bedauerlicherweise gleichzeitig ein. Ohne sich miteinander abzusprechen, geben sie eine Heiratsannonce auf. Und prompt tauchen danach drei sehr unterschiedliche Frauen am gleichen Tag bei ihnen auf. Das Durcheinander beginnt! Verwechslungen und Eifersüchteleien winden sich zu einem scheinbar unauflöslichen Knoten.

Eine kraftvolle, pointenreiche Komödie mit viel Witz und noch mehr Chaos!

Mitwirkende:

Bernhard "Bernd" Martens, Bauer - Ralph Heuer
Jochen Martens, sein Bruder - Wolfgang Koops
Bernhard "Berni" Martens, Jochens Sohn - Lars Pietschmann
Anni Beck - Hannelore Preigschat
Christina Neumann - Janin Diepholz / Annette Laue
Martina Branding - Margrit Hein

Regie, Kostüme - Erika Schlichting
Regie-Assistenz, Bühnenbild - Werner Schlichting
Inspizienz - Uwe Kautz
Souffleusen - Eva Eggert / Annette Laue
Requisite - Edith Libell
Programm - Willi Kühl
Bühnenbau/Technik - Heinz Stolz, Wolf-Dieter Hein und das Thalia-Team
Beleuchtung - Gerald Geib
Probenfotos - Peter J. Weyers

Aufführungsrechte: VBB Norderstedt 

Leonce und Lena 19.-22.01.2006
 


Lustspiel von Georg Büchner
Regie: Willi Kühl

Prinz Leonce aus dem Reiche Popo soll die - ihm unbekannte - Prinzessin Lena vom Reiche Pipi ehelichen. Nachdem er sich von seiner Geliebten Rosetta verabschiedet hat, beschließt Leonce mit seinem Freund Valerio nach Italien zu gehen. Auch Lena will sich der Hochzeit entziehen und flieht mit ihrer Gouvernante. Beide, Leonce und Lena, begegnen sich, ohne um die Identität des anderen zu wissen, und verlieben sich ineinander. König Peter will die Hochzeitsfeier abhalten und erfährt, dass Braut und Bräutigam verschwunden sind. Da tauchen beide, zunächst maskiert, auf, und die Heirat kann doch stattfinden. König Peter tritt die Regierung an Leonce ab, und Valerio wird zum Staatsminister ernannt.

Eine Geschichte ohne Moral, allerdings keine amoralische Geschichte, so könnte das Lustspiel „Leonce und Lena“ charakterisiert werden, wenn es denn überhaupt eine Geschichte enthielte. Doch es fällt schwer, das Wenige an Handlung - den Versuch der Titelhelden, vor der festgelegten Hochzeit zu fliehen, und das zufällige Zustandekommen ihrer Verbindung - als bedeutungstragenden Inhalt anzusehen; vielmehr scheint dieser Plot eine geradezu notdürftige Konstruktion zu sein, deren tieferer Sinn sich darin erschöpft, das Auftreten der Figuren nach traditionellem Theaterverständnis zu legitimieren.

Darsteller: ("Bedienter" ist veraltet für "Diener")

Hanno Galensa - König Peter 
Steffen Hahn - Prinz Leonce (sein Sohn)
Jochen Schneider - Valerio
Uta Schulz - Prinzessin Lena + 1. Kammerdiener
Hannelore Preigschat - Gouvernante
Tugba Özdönmez - Rosetta + Landrat + 2. Bedienter
Tina von Gusinski - Hofmeister/Diener + 1. Polizeidiener + 1. Bedienter
Tanja Kuschel - Ceremonienmeister
Gert Krüger - Präsident
Petra Schwarz - Hofprediger + 2. Kammerdiener + 3. Bedienter
Brigitte Fischer - Schulmeister + 2. Polizeidiener + 4. Bedienter

Regie - Willi Kühl
Regieassistenz und Inspizienz - Manfred Henske
Souffleuse - Jutta Kautz
Maske - Petra Göttsche
Ton - Uwe Kautz
Kostüme und Schaukasten - Erika Schlichting
Bühnenbau - Jürgen Dießner und das Thalia-Team
Licht - Gerald Geib

Aufführungsrechte: frei 

Die Falle 27.-30.10.2005
   

Kriminalstück von Robert Thomas

Ein Chalet in den Bergen, wie geschaffen für romantische Stunden eines jung verheirateten Paares. Doch Daniel Corbans Frau ist seit zehn Tagen vermisst gemeldet, verschwunden nach einem heftigen Streit. Als sie dann plötzlich reumütig zurückkehrt, versichert Corban, diese Frau sei nicht seine Elisabeth. Ein perfides Spiel um Macht und Ohnmacht beginnt!

Es spielen:

Lars Heitmann
Harry Engelhardt
Andrea Schröder
Willi Kühl
Hannelore Preigschat
Gert Krüger
Woffgang Koops
Axel Wagner

Regie - Frank Schnakenbeck 
Inspizienz - Manfred Henske 
Souffleusen - Brigitte Engelhardt / Uta Schulz 
Kostüme/Requisiten - Erika Schlichting
Bühne - Uwe Kautz, Thomas Alsdorf, Gisbert Weckermann
Ton und Aufnahmen - Thomas Alsdorf und Lars Pietschmann
Maske - Esther Lewerenz / Petra Göttsche 
Beleuchtung - Gerald Geib 
Programmgestaltung - Willi Kühl
Ein besonderer „optischer Dank" geht an Britta Lewerenz 

Aufführungsrechte: Ahn & Simrock, Hamburg 

Zum Henker mit den Henks 09.-10.09.2005
 


Comedy-Thriller von Norman Robbins
ein Thalia-Workshop-Projekt 
Regie: Holger Pohl 

Es ist was faul im Monument House, dem Sitz der Familie Henk. Der Anwalt Mortimer Crayle, der die verbliebenen fünf Familienmitglieder ins Haus geladen hat, um das Erbe aufzuteilen, spielt offensichtlich kein astreines Spiel. Und da die Henks seit vierhundert Jahren dafür bekannt sind, jeden aus dem Weg zu räumen, der ihnen nicht passt, kommt es schnell zu einem fröhlichen und schwarzhumorigen Morden, in das auch scheinbar Unbeteiligte hineingezogen werden. Mit bösem Witz und vergiftetem Sherry werden immerhin acht Figuren auf sehr fantasievolle Weise beseitigt.

Mitwirkende: 

Athene Henk - Petra Schwarz
Henrietta Henk - Christina-Maria von Gusinski
Fabia Henk - Marion Noack
Augusta Henk - Annette Laue
Octavia Henk - Iris Haller
Larry Lewiss - Hanno Galensa
Edna Honeywell - Sonja Schmerling
Vernon Previtt - Thomas Hein
Zoe Mapleton - Tugba Özdönmez
Mortimer Crayle - Werner Schlichting

In Memoriam - Jörn Schunck †
Regie - Holger Pohl
Souffleusen - Gisela Eilers, Esther Lewerenz
Inspizienz - Philipp Kuhr
Maske - Petra Göttsche
Kostüme/Schaukasten - Erika Schlichting
Bühnenbild - Walter Hoger
Bühnenbau - Jürgen Dießner, Uwe Mencke und das Thalia-Team
Beleuchtung - Gerald Geib

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt

Theater! Theater! 26.-29.05.2005
   

Ein ganz und gar unseriöser Liederabend
Regie: Willi Kühl

Wer kennt sie nicht die alten Schlager! Angefangen bei den zwanziger bis hin zu den achtziger Jahren. Und wir haben sie alle mitgesungen: „Lili Marleen", „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn", „Hab'n Sie nicht 'ne Braut für mich", „Tango-Max" und so weiter. 

Heute abend werden Sie diese Schlager noch einmal hören, jedoch verpackt in eine kleine Geschichte. Mal anrührend und mal komisch, aber immer schräg. Dazwischen gibt es Lieder von Otto Reuter, Kurt Tucholsky, Wolf Biermann, Hildegard Knef, Olaf Bienert, den Gebrüdern Wolf und vielen mehr. Vom Schlager über anspruchsvolle Lieder bis hin zum puren Nonsens. Ein schrilles Kaleidoskop für Augen und Ohren. 

Lehnen Sie sich in Ihrem Theatersessel zurück, und lassen Sie sich vom Ensemble entführen. Gehen Sie mit uns auf eine verrückte Zeitreise mit Musik.

----------------------------------

Im Foyer:

Kinder, Kinder, was sind heut' für Zeiten (Otto Reuter) 
Wenn eena dot is (Henry Krtschil) 
Man muss sich bloß erst dran gewöhnen (Otto Reuter)

Auf der Bühne:

Theater, Theater (Ralph Siegel)
Von Snuten un Polen
Hannis, zuckersüßer Hannis
An de Eck steiht'n Jung mit'n Tüdelband
Hamborger Keetelklopper (Leopold und Ludwig Wolf) 
Ballade von der beißwütigen Barbara (Wolf Biermann) 
Lili Marleen (Norbert Schultze/Hans Leip) 
Man müsste Klavier spielen können (Friedrich Schröder) 
You can leave your head on (Joe Cocker)
Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt (Friedrich Hollaender) 
Ick kann det Tempo nich vertragen! (Otto Reuter) 
Du und ich im Mondenschein (Werner Bochmann) 
Die Männer sind alle Verbrecher (Walter Kollo) 
Ich bin ja so allein (Paul Anka) 
Danach (Olaf Bienert) 
Das alte Försterhaus (Rudi Stemmler)
Ich wollt' ich war' ein Huhn (Peter Kreuder)
Big Spender (Shirley Bassey) 
Von nun an ging's bergab (Hildegard Knef) 
Egon (Heino Gaze) 
Eine kleine Nymphomanin 
Drei weiße Tauben

Pause

Wir machen Musik (Peter Igelhoff, Adolf Steimel) 
Kumm bi de Nacht (Volksweise) 
Ich bin die fesche Lola (Friedrich Hollaender) 
Man müsste noch mal zwanzig sein (Gerhard Jussenhoven) 
Das Lied von der Gleichgültigkeit (Kurt Tucholsky) 
Hab'n Sie nicht 'ne Braut für mich (Heino Gaze) 
Ich weiß es wird einmal ein Wunder gescheh'n (Michael Jary) 
O mein Papa (Paul Burkhard) 
Mir harn se als geheilt entlassen (Otto Reuter) 
Tango-Max (Wiga Gabriel, Klaus S. Richter) 
Es wird Nacht Senorita (Hugues Aufray) 
Er sah aus wie ein Lord (Florence Veran) 
Der mondäne Vamp (Fred Endrikat) 
Merci Cherie (Udo Jürgens)
Liebeskummer lohnt sich nicht (C. Bruhn)
Zuckerpuppe (Heinz Gietz)
Lady Sunshine und Mister Moon (Heinz Gietz)
So schön kann doch kein Mann sein (H.-G. Moslener, John Möring)
Das bisschen Haushalt (Henry Mayer) 
Schöner Gigolo (Leonello Casucci) 
Fohr mi mol röber (Volksweise) 
Auf Wiederseh'n (Eberhard Storch)

----------------------------------

Das Ensemble:

Susanne Bley, Inge Finger, Erika Hoger, Karen Karsten, Stefanie Kautz, Tanja Kuschel, Britta Lewerenz, Esther Lewerenz, Hannelore Preigschat, Nina Reschner, Uta Schulz, Jens Ahrendtsen, Harry Engelhardt, Kurt Finger, Klaus Gondolatsch, Rolf Gremm, Walter Hoger, Wolfgang Koops, Gert Krüger, Willi Kühl, Alwin Meyer, Lars Pietschmann

Musik - Jens Ahrendtsen

Der Bühnenstab:

Idee und Regie - Willi Kühl
Assistenz und Koordination - Manfred Henske
Inspizienz - Thea und Günter Haupt
Souffleuse - Elke Meyer
Choreografie - Britta Lewerenz
Maske - Petra Göttsche
Kostüme und Schaukasten - Erika Schlichting
Bühnenassistenz - Uwe Kautz, Manfred Henske
Bühne und Bühnenbau - Günter Haupt und das Thalia-Team
Ton - Uwe Kautz
Licht - Gerald Geib

Aufführungsrechte: GEMA 

Rommé to drütt 31.03.-03.04.2005
 

 

Niederdeutsche Komödie von Petra Blume

Seit Jahr und Tag treffen sich Herta, Lisa und Agnes mehrmals wöchentlich zum gemeinsamen Romméspielen. In schöner, ruhiger Gleichmäßigkeit verläuft ihr Alltag, es passiert eben nicht mehr viel im Leben der drei Damen. Bis eines Tages eine von ihnen einen Gedanken hat, der sie nicht mehr loslässt: ein Banküberfall. Der Gedanke wird allmählich zurfixen Idee. Nun kommt Bewegung in das Leben von Herta, Lisa und Agnes. Mit viel Energie und großer Aktivität entwickeln und planen die drei ihr Vorhaben. Ihre Begeisterung für diesen Bankeinbruch endet jedoch beinahe in einer Katastrophe... 

Darsteller:

Birgit Alsdorf
Brigitte Fischer
Birgit Soppa
Marina Walker
Steffen Hahn

Regie: Margrit Hein / Erika Schlichting

Aufführungsrechte: Theaterverlag K. Mahnke, Werden/Aller
  

Wind in den Zweigen des Sassafras 27.-30.01.2005
   

Kammerwestern von Rene de Obaldia

Irgendwo in Kentucky versammelt ein grauhaariger, dicker Rancher seine Familie zum Gebet. Indianer bedrohen eine Ranch, ihre Absicht: sengen und morden. Der alte Rabauke mit den gotteslästerlichen Flüchen verteidigt sich mit Hilfe eines edlen, zu Unrecht der Komplizenschaft mit Gangstern verdächtigten Sheriffs, einer Hure mit goldenem Herzen, eines nicht minder edlen, aber versoffenen Quacksalbers, seiner übrigen Familie und mit vielen gut gezielten Schüssen aus Fenstern und Dachluken bis zum Eintreffen der Verstärkung aus dem nahen Fort. Lohn der Tapferkeit ist eine aus dem Boden sprießende Ölquelle auf Mr. Rockefellers Grundstück. Gott würde doch in seinem eigenen Land die Seinen nicht vergessen... 

Überraschungen, Ungewohntes, wundersame Verbindungen und hellseherisch vorausgesagte Ereignisse bestimmen die Aktionen auf der Bühne. Versteckte Spitzen, hintergründige Bemerkungen und gewitzte Anspielungen sind das Salz in der Suppe dieser fast schon professionell präsentierten Westernparodie.

Mitwirkende:

John-Emery Rockefeiler - Harry Engelhardt
Caroline Rockefeller - Hannelore Preigschat
Pamela - Britta Lewerenz
Tom - Lars Pietschmann
William Butler - Willi Kühl
Carlos - John Mahnke
Miriam - Esther Lewerenz
Hühnerauge, Luchsauge - Peter Lewerenz

Regie - Doris Lewerenz
Souffleusen - Elke Meyer, Sonja Schmerling
Inspizienz - Brigitte Engelhardt, Manfred Henske
Maske - Petra Göttsche
Bühnenbild - Alwin Meyer
Bühnenbau - Alwin Meyer und das Thalia-Team
Ton - Lars Pietschmann
Beleuchtung - Gerald Geib
Schusseffekte - Thomas Hein

Aufführungsrechte: Theater-Verlag Desch, München

Die Requisiten und Kostüme stellten uns freundlicherweise der Verein "Texas-Kavallerie" zur Verfügung. Für die Verbindung zu diesem Verein sagen wir "Anna's", Country- und Westernsaloon in der Meiendorfer Straße 34 in Hamburg, unseren besonderen Dank. 

Ein Bericht für eine Akademie - Herbst 2004
 


Groteske von Franz Kafka
Regie: Frank Schnakenbeck 
Mit Willi Kühl als Rotpeter

(Thalia unterwegs)

Kafkas "Ein Bericht für eine Akademie" behandelt den unentwegten Kampf der Menschwerdung, das Dilemma zwischen Freiheit und menschlicher Existenz, den Kampf zwischen Natur und Kultur in jedem von uns. Ein Affe, der an der afrikanischen Küste angeschossen und eingefangen wird, entschließt sich, auf dem Weg nach Europa Mensch zu werden. Das scheint ihm der einzig mögliche Ausweg aus seiner Gefangenschaft. 

Er hält nun vor der Akademie einen Vortrag über sein "äffisches Vorleben" und seine Mensch-werdung. Er doziert und plaudert souverän und distanziert über seinen Ursprung. Mit zunehmender Intensität der Erinnerungen steigt die Emotionalität seines Vortrages und Gefühle wie Hass, Frustration, Angst und Freude kommen zu Tage. Als er sich an sein erstes gesprochenes Wort "Hallo" erinnert, ist sein Enthusiasmus nicht mehr zu bremsen, der Vortrag nimmt groteske Züge an...
 
Mitwirkende:

Rotpeter - Willi Kühl
Inspizienz - Manfred Henske
Souffleuse - Hannelore Preigschat
Maske - Petra Göttsche
Regie - Frank Schnakenbeck

Indizienbeweis 28.-31.10.2004
 


Thriller von Winston Graham 

Die Ärztekammer hat einen heiklen Fall zu klären. Dr. Palmer, ein herausragender und beliebter Arzt, wird beschuldigt, ein Verhältnis mit einer verheirateten Patientin eingegangen zu sein. Und diese Patientin hat sich selbst mit Tabletten vergiftet. Aber, so läßt der Verlauf der Recherchen vermuten, ist die Diagnose Selbstmord richtig? Die Untersuchung des Falles bringt immer wieder neue Überraschungen. 

Als schließlich selbst die ehrgeizige Verteidigerin an ihrem Klienten zweifelt, scheint dessen Lage aussichtslos, das Urteil nur noch eine Formsache zu sein. Wiegt ein einmaliger Ausrutscher, ein kleiner Unfall schwerer als jahrzehntelange aufopferungsvolle Hilfe für viele Kranke? Der Eid des Hippokrates, das Ethos des Mediziners stehen auf dem kriminalistischen Prüfstand dieses spannenden Krimis.

Mitwirkende:

Annett Behrens
Britta Lewerenz
Esther Lewerenz
Sabine Säuberlich
Jürgen Dießner
Harry Engelhardt
Kurt Finger
Hans Gaußmann
Rolf Gremm
Thomas Hein
Uwe Mencke
Holger Pohl
Johannes Stüber
Gisbert Weckermann
Horst Winter

Regie: Peter Lewerenz

Aufführungsrechte: VVB Norderstedt